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Naturverträgliche Selbstverpflichtungen Was Puma, Kering und Bergbau-Unternehmen verbindet

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Umweltschutzstrategien inzwischen auf höchster Unternehmensebene angesiedelt

Das Engagement für Umweltthemen erreicht zunehmend die höchsten Führungsebenen in Unternehmen. Laut einem Bericht, der 2023 dem CDP (Carbon Disclosure Project) vorgelegt wurde, haben 31 Prozent der berichtenden Unternehmen genau definierte Verantwortlichkeiten für Natur- und Umweltaspekte sowohl in ihren Vorständen als auch auf unteren Geschäftsführungsebenen verankert.

Die Herausforderung besteht wahrscheinlich nicht darin, den Naturschutz in den oberen Etagen der Unternehmensführung zu verankern, sondern sicherzustellen, dass genügend Kompetenz vorhanden ist, um die Naturschutzstrategien zu überwachen, und dass der Naturschutz als zentrales Geschäftsthema und nicht als CSR-Thema behandelt wird. Das ist der entscheidende Ansatz, damit Unternehmen in der Entwicklung ihrer Nature-Positive-Strategien vorankommen und somit ihre positiven Verpflichtungen gegenüber der Umwelt einzuhalten.

Die Bedeutung des Nachweises von Fortschritten bei den Verpflichtungen zum Naturschutz wird zukünftig zunehmen. Das zeigt sich schon jetzt in der Standardisierung der Berichterstattung über Umweltaspekte: Besonders relevant sind die Einführung der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) in Europa sowie die spezifischen Elemente E2, E3 und E4. Zudem trägt die Veröffentlichung der GRI 101-Richtlinie für Biodiversität wesentlich zu dieser Entwicklung bei.

 

Die nächsten Schritte bei Columbia Threadneedle Investments

Bei Columbia Threadneedle Investments achten wir auf eine sorgfältige Bewertung der Verpflichtungen, die unsere Beteiligungsunternehmen beim Naturschutz eingehen, um das authentisch „Grüne“ von „Greenwashing“ zu unterscheiden. Zur Förderung nachhaltiger Praktiken im Umgang mit natürlichen Ressourcen in Unternehmen haben wir ein umfassendes Richtlinienpaket verabschiedet. Zusätzlich haben wir die Berücksichtigung ökologischer Aspekte im Verlauf der vergangenen drei Jahre in unsere Abstimmungsprozesse integriert.

Im Jahr 2023 setzten wir unser umfangreiches Programm zur Integration von Umweltaspekten fort. Wir führten 363 Gespräche mit 260 verschiedenen Emittenten, und wir erreichten 27 bedeutende Meilensteine in unserem Engagement für den Naturschutz.

Es erfüllt uns mit Stolz, zu den Gründungsmitgliedern der Nature Action 100 zu zählen. Zudem sind wir Teil der Lenkungsgruppe sowie des technischen Beirats dieser Initiative.

Bis zum Ende des Jahres strebt unser Team die Fertigstellung eines spezialisierten quantitativen Modells an, das die Interaktion von Unternehmen mit natürlichen Ressourcen bewertet. In Kooperation mit mehreren externen Datenanbietern ermitteln wir naturbezogene Daten, die für Investitionsentscheidungen von Bedeutung sind, und integrieren diese in unsere Anlagestrategien.

Das wachsende Interesse unserer Kunden an ökologischen Themen ist uns bewusst. Wir sind bestrebt, in den kommenden Monaten unseren umweltorientierten Ansatz weiter zu entwickeln und zu vertiefen.

 

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Hinweis: Diese News ist eine Mitteilung des Unternehmens und wurde redaktionell nur leicht bearbeitet.