Birgitte Olsen: „Wenn’s nicht so gut läuft, hilft Fleiß, Sitzfleisch und etwas Inspiration“

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17. Welches Konzert haben Sie jüngst besucht? Lisa Ekdahl – Jazzy Bossa Nova mit skandinavischem Flair

18. Welche modische Sünde lassen Sie sich selbst und anderen am ehesten durchgehen?
Den Bad Hair Day

19. Wein oder Bier zum Essen? Lieber Wein, am liebsten Roten

20. Auf welchen Luxusartikel würden Sie nur ungern verzichten?
Eine auf Papier gedruckte Zeitung

21. Welches Hilfsprojekt haben Sie jüngst finanziell unterstützt? Letzten Monat sind wir dem Trägerverein des Quartierhofs Weinegg beigetreten, einem der letzten Bauernhöfe mitten in der Stadt Zürich. Auf Wunsch unseres Sohnes packen wir bei der Wollschweingruppe tatkräftig mit an

22. Wo wollen Sie leben, wenn Sie einmal nicht mehr Fondsmanager sind? Darüber denke ich noch nicht nach. Wer weiß, wozu meine Familie und ich dann Lust haben! Wir würden aber bestimmt mehr Zeit beim Angeln in Norwegen verbringen   

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Birgitte Olsen: Die 1966 in Bodö geborene Norwegerin studiert von 1986 bis 1992 Finanz- und Rechnungswesen an der Universität St. Gallen und kommt 1994 über mehrere Zwischenstationen zur Bank am Bellevue.Für das Zürcher Brokerhaus analysiert sie drei Jahre lang Pharma- und Versicherungsaktien, bevor sie 1997 zu Vontobel Asset Management wechselt und dort erstmals als Fondsmanagerin arbeitet.

Ein Jahr später wechselt sie zur Kölner AMB Generali Asset Management, wo sie bis 2007 mehrere europäisch ausgerichtete Aktienfonds managt und 2002 zur stellvertretenden Teamleiterin aufsteigt.

Nach einer Zwischenstation bei der institutionellen Vermögensverwaltung von Georg von Opel kehrt Olsen im August 2008 als Leiterin für europäische Aktien zu Bellevue zurück und betreut dort seither den auf Familienunternehmen ausgerichteten BB Entrepreneur Europe.

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