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Larry Fink spricht auf einer Konferenz in New York. Der Chef der US-Fondsgesellschaft Blackrock hat einen Brief an die deutsche Öffentlichkeit geschrieben. | © Getty Images

Blackrock-Chef schreibt Deutschen einen Brief „Wir verwalten das Geld nicht für uns selbst“

„Wir sind keine Bank. Wir sind ein unabhängiger Vermögensverwalter“, will Larry Fink klargestellt wissen. In einem offenen Brief wendet sich der Blackrock-Chef derzeit an die deutsche Öffentlichkeit: Sein Unternehmen sei in den vergangenen Wochen in Deutschland in den öffentlichen Fokus gerückt. Fink spielt auf die Debatte um CDU-Mann Friedrich Merz an, der sich als möglicher Nachfolger von Angela Merkel aktuell um den Vorsitz in seiner Partei bewirbt. In diesem Zuge ist auch Merz‘ Tätigkeit an der Spitze des Aufsichtsrats von Blackrock Deutschland ins Rampenlicht geraten und – damit verbunden – die Tätigkeit der Fondsgesellschaft selbst.

Das Thema Finanzanlage wird in Deutschland vielfach mit verantwortungsloser Zockerei assoziiert. Auch Bemühungen um Aufklärung über Geldanlagethemen, immer wieder vorgenommen vonseiten der Finanzindustrie und von Interessenverbänden, haben dieses Image nicht grundlegend verändern können. Fink muss gesteckt worden sein, dass der scheele Blick, mit dem die Arbeit von Friedrich Merz im Vorstand von Blackrock bedacht wird, auch der Fondsgesellschaft selbst gilt. „Wir verwalten Geld für Sie. Wir verwalten es nicht für uns selbst. Die Ziele unserer Kunden sind unsere eigenen“, versucht Fink in seinem Schreiben an die deutsche Öffentlichkeit, Boden gutzumachen.

Hier lässt sich der Brief im Original nachlesen >>

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