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Als Chefvolkswirt Blackrock-Profi wechselt zu Aramea

Ist seit Mai für den Hamburger Vermögensverwalter Aramea AM tätig
Ist seit Mai für den Hamburger Vermögensverwalter Aramea AM tätig: Felix Herrmann | Foto: Aramea AM

Blackrock-Spezialist Felix Herrmann hat einen neuen Job: Er tritt als Chefvolkswirt beim Hamburger Vermögensverwalter Aramea an. Herrmann folgt damit Thomas Pergande nach, der in den Ruhestand geht.

Mehr als fünf Jahre lang war Herrmann zuvor Investmentstratege und Teil des Blackrock Investment Institute, wo er die Position eines Direktors bekleidete. Gemeinsam mit Chefanlagestratege Martin Lück verantwortete er die Kapitalmarktstrategie und betreute Kunden aus Deutschland, Österreich und Osteuropa. In der Vergangenheit war Herrmann darüber hinaus auch als Rentenstratege für die DZ Bank in Frankfurt tätig gewesen.

„Wir freuen uns außerordentlich mit Felix einen ausgewiesenen Kapitalmarktexperten mit hoher Reputation für die Aramea-Familie gewonnen zu haben“, sagt Aramea-Vorstandschef Markus Barth. Herrmanns neue Aufgaben seien breit gefächert. Neben volkswirtschaftlicher Analyse und Kundenbetreuung solle er sich auch um das Management von gemischten Spezialfondsmandaten kümmern. Man plane in naher Zukunft noch weitere Neueinstellungen, teilt Aramea mit.

Bei seinem neuen Arbeitgeber trifft Herrmann erneut auf einen alten Blackrock-Kollegen: Auch Aramea-Experte Stephan Lipfert ist vor rund eineinhalb Jahren von Blackrock an die Elbe gewechselt.

Das Hamburger Haus Aramea Asset Management verwaltet nach eigenen Angaben rund 4 Milliarden Euro in Publikums- und Spezialfonds sowie in Vermögensverwaltungsmandaten. Ein speziellen Fokus liegt dabei auf Nachrang- und Wandelanleihen (Hybridkapital). Zum Kundenkreis von Aramea zählen Sozialversicherungsträger, Verbände, Stiftungen, Versicherungen, Banken, Unternehmen, kirchliche Einrichtungen und Family Offices.

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