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Bitwala-Gründer Jörg von Minckwitz.  | © Bitwala

Blockchain Banking

Bitwala startet Krypto-Konto

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Die Bitcoin-Bank Bitwala hat ab sofort ein Girokonto mit Fokus auf Kryptowährungen im Angebot. Mit dem Produkt wollen die Berliner nach eigenem Bekunden traditionelles Banking und Krypto-Wirtschaft verbinden. Das Onboarding von 40.000 Kunden, die sich bereits im Vorfeld für die Eröffnung des Girokontos mit integriertem Bitcoin Wallet registriert haben, startet heute.

Innerhalb des Online-Girokontos sollen Bitcoins mit nur wenigen Klicks gehandelt werden können. Wie bei jedem deutschen Bankkonto sind Euro-Guthaben bis 100.000 Euro gesetzlich abgesichert. Das Konto wird von der Solaris Bank geführt. Damit sind die Bafin und die deutsche Bundesbank für die Finanzaufsicht zuständig. „Das beweist, dass Kryptowährungen in einen regulatorischen Rahmen passen, der Verbraucher schützt und letztlich Vertrauen herstellt“, sagt Jan Goslicki, Compliance-Chef und Mitgründer von Bitwala.

„Das neue Bankkonto bietet Sepa-Überweisungen und zugleich die leichte Verwaltung von Daueraufträgen an“, sagt Christoph Iwaniez, Finanzchef von Bitwala. „Dazu gehört eine Debitkarte für das Bezahlen vor Ort und das Abheben an Geldautomaten. So können Bitwala-Kunden zum Beispiel das Konto kostenlos nutzen, um Gehaltszahlungen zu empfangen und ihre Miete zu begleichen oder zu shoppen. Und wenn man Bitcoins handelt, steht die Liquidität auf demselben Girokonto sofort zur Verfügung.“

Zu Bitwalas Investoren zählen der High-Tech-Gründerfonds, der Investmentarm der Maschmeyer Group Alstin, die Digital Currency Group, ein in New York angesiedelter Risikokapitalgeber für Blockchain und Earlybird Venture Capital sowie der Venture-Capital-Fonds Coparion.

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