Suche
Lesedauer: 2 Minuten

Börsenstrategie: Slowfox statt Pogo

DER-FONDS-Chefredakteur <br/>
Egon Wachtendorf
DER-FONDS-Chefredakteur
Egon Wachtendorf
Angst erzeugt in diesen Tagen höchstens der Gedanke, nach 2009 schon zum zweiten Mal bei einem sich abzeichnenden Aufschwung nicht dabei zu sein. Ein Klima, das größere Rückschläge geradezu herausfordert. Die Frage ist nur, wann sie kommen und in welchem Ausmaß.

Wie sollen Anleger in einem solchen Umfeld agieren? Alles verkaufen, auf Nummer Sicher gehen? Oder – wie es einst Chuck Prince, Ex-Chef der amerikanischen Citigroup, formulierte – weitertanzen, solange die Musik spielt?

DER FONDS

DER FONDS aktuelle Ausgabe
Aktuelle Ausgabe

Interview: AGI-Manager über die weiteren Aussichten der Börse Bangkok

Crashtest: Die besten Fonds für globale Value-Aktien

>> kostenlos abonnieren

>> aktuelle Ausgabe (PDF)

Ersteres ist schon deshalb keine Alternative, weil Sicherheit seit der Finanzkrise als höchst trügerischer Begriff gilt. Zudem gibt es trotz der wieder zunehmenden Sorglosigkeit nach wie vor gute Argumente, die für Aktien sprechen: moderate Bewertungen, hohe Dividendenrenditen, unterinvestierte Großanleger.

Tanzen Sie also, aber achten Sie darauf, dass Sie Ihre Bewegungen jederzeit unter Kontrolle behalten: Wer es jetzt statt mit Slowfox mit Pogo versucht, hat schon so gut wie verloren.

>> weitere Kolumnen
Tipps der Redaktion
Foto: Wettkampf der Systeme
Wettkampf der Systeme
Foto: Immobilienfonds: Zeit der Entscheidung
Immobilienfonds: Zeit der Entscheidung
Foto: Geldmarktfonds: Die Freiheit des Geldes
Geldmarktfonds: Die Freiheit des Geldes
Mehr zum Thema