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Brexit-Folge Fondsgesellschaft M&G überträgt Gelder nach Luxemburg

Blick auf Luxemburg
Blick auf Luxemburg | Foto: Rolf Krekeler / pixelio.de

Kontinentaleuropäische Kunden britischer Fondsgesellschaften stehen vor der noch nicht bis in alle Details geklärten Frage, wie es mit ihren Investments nach dem Abschluss der Austrittsverhandlungen zwischen dem Vereinigten Königreich und der Europäischen Union (EU) weitergeht.

Um Unruhe zu vermeiden, hat M&G, eine Tochtergesellschaft des britischen Versicherers Prudential, die Anlegergelder von vier in Großbritannien aufgelegten Fonds jetzt nach Luxemburg transferiert, berichtet die Neue Zürcher Zeitung.

Die Portfolios der nur an kontinentaleuropäische Anleger vertriebenen Produkte werden allerdings weiterhin in London verwaltet. Auch die Anlagestrategien bleiben unverändert. Mit dem neuen Domizil solle lediglich der problemlose Fondsvertrieb in den 27 verbleibenden Mitgliedsstaaten der EU sichergestellt werden.

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Konkret geht es um folgende vier Fonds, deren Volumen Ende Mai rund 6 Milliarden Euro betrug:

Der M&G Prudent Allocation Fund wird in der Luxemburger Variante in M&G (Lux) Conservative Allocation Fund umbenannt.

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