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in AktienLesedauer: 3 Minuten

Brexit Warum Analysten jetzt britische Aktien empfehlen

Der FTSE 100 Index, der die größten in London gehandelten Unternehmen abbildet, hatte sich in den ersten Tagen nach dem Referendum in der Tat als relativ widerstandsfähig erwiesen. Er brach weniger als halb so stark ein wie der breitere FTSE 250 Index und ein Barometer von Aktien aus der Eurozone.

Das unterstreicht den Unterschied zwischen britischen Aktien und den großen multinationalen Konzernen, die in vielen Fällen von ihren Rohstoffinvestments und ihren Geschäften in Schwellenländern profitieren.

Schwaches Pfund bringt Umsatz-Vorteile

Nach dem Votum zum EU-Austritt hatten sich sowohl die Banken HSBC als auch Citigroup dazu entschieden, ihre Ratings zu den größten britischen Aktien anzuheben. Auch JPMorgan Chase & Co. und Societe Generale erklärten, sie seien britischen Titeln gegenüber noch immer positiv eingestellt.

Eine Schlüsselrolle spielt hier nicht zuletzt die Währung. Das Pfund war im Zuge des Brexit-Votums auf den niedrigsten Wert in 30 Jahren gefallen.

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