C-Quadrat-Fonds: Ein Kessel Buntes

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C-Quadrat Deutschland, eine Tochter der börsennotierten Wiener C-Quadrat Investment, kommt im März mit einem geschlossenen Portfoliofonds an den Markt. Geplant ist der Ankauf von Anteilen von 20 bis 50 Zielfonds aus den Bereichen Immobilien, Schiffe, Private Equity, Zweitmarktpolicen und Energie/Rohstoffe. Das Platzierungsvolumen ist zunächst mit 10 Millionen Euro geplant, exklusiver Vertriebspartner ist die Stadtsparkasse Düsseldorf. Als Nachfolgeprodukt soll nach Unternehmensangaben im April ein Publikumsfonds in den freien Vertrieb gehen (geplantes Volumen 15 Millionen Euro). Als Laufzeit für die Fonds werden von C-Quadrat 15 Jahre veranschlagt.

„Der Vorteil eines breit gestreuten Portfolio ist, dass keine Wette auf Teilmärkte eingegangen werden muss“, kommentiert der C-Quadrat-Fondsverantwortliche Detlef Kraus die Strategie. Erworben werden, so Kraus, vorrangig Anteile aus dem Erstmarkt, die direkt von Emissionshäusern akquiriert werden sollen. Zur Auswahl geeigneter Fonds wird von C-Quadrat ein dreiköpfiger Investitionsbeirat berufen, der sich unter anderem aus Vertretern der Wissenschaft zusammensetzt. Kraus: „Die Entscheidungen für eine Investition müssen vom Beirat einstimmig gefällt werden.“