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Rechtsanwalt Christian Waigel

Christian Waigel über Beratungsdokumentation, Provision & Co.

Mifid-II-Umsetzung: 3 gute Nachrichten für 34f-Berater

Ende Dezember 2016 hat das Bundesfinanzministerium den Entwurf für ein zweites Finanzmarktnovellierungsgesetz vorgestellt, durch das die Vorgaben der EU-Richtlinie Mifid II umgesetzt werden sollen. Für 34-f-Berater bringt der Entwurf drei gute Nachrichten mit sich, erklärt Rechtsanwalt Christian Waigel in einem Video-Interview auf diefondsplattform.de

  1. Die Ausnahmevorschrift bleibt erhalten

In dem Gesetzentwurf der Bundesregierung bleibt die Ausnahmevorschrift für den Fondsvertrieb laut Waigel bestehen. Demnach brauchen 34f-Berater also nach wie vor keine Bafin-Lizenz, um Fonds zu vermitteln.

  1. Kein Provisionsverbot

Anders als im Vorfeld befürchtet, will der Gesetzgeber die Provisionen nicht komplett verbieten. Lediglich Berater, die sich als unabhängig bezeichnen, werden künftig kein Geld von den Produktgebern annehmen dürfen. Daher bestehe für 34f-Vermittler keine Notwendigkeit, ihr Geschäft auf Honorarberatung umzustellen, so Waigel.

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