Clark, Knip und Co. Versicherungs-Apps: Die 6 häufigsten Kunden-Beschwerden
„Nennt doch offen euer Geschäftsmodell“, fordert ein Clark-Nutzer im Google Play Store. „Halte nichts von diesen angeblichen Übersichts-Apps, die eigentlich nur auf einen Maklervertrag rauslaufen… Finde es unseriös, das Geschäftsmodell zu verschleiern. Ratet mal, wie Fernsehwerbung finanziert wird.“
Ein Knip-Kunde fragt hingegen: „Wie kann die App kostenlos sein? Dann geht die vertreibende Firma ja pleite? Oder gibt es nette Provisionen von den Versicherungen?“ Ein anderer Knip-Nutzer schreibt: „Grenzt für mich an Betrug und Abzocke. Alles sehr komisch und sehr viele Bedingungen. Sofort wieder gelöscht.“
Ein weiterer Knip-Kunde spricht ein anderes Thema an, bei dem er seinem App-Betreiber misstraut: „Weder in den Teilnahmebedingungen noch in der Datenschutzerklärung ist es ersichtlich, warum die App Zugriff auf die Kamera und die gespeicherten Bilder braucht.“ Darauf antwortet der Knip-Service: „Du kannst ein Bild von dir in der App hochladen, das im Chat-Verlauf mit deinem Berater erscheint. Daher brauchen wir diese Erlaubnis. Natürlich musst du das nicht tun.“

