Die Aktie der Commerzbank durchbrach am Dienstagabend kurzzeitig die 30-Euro-Marke – ein Niveau, das seit 2011 nicht mehr erreicht wurde. In den Frankfurter Bürotürmen dürfte mancher Mitarbeiter des Geldhauses diesen Moment mit gemischten Gefühlen betrachtet haben. Denn was auf den ersten Blick wie ein Triumph aussieht, könnte sich als Vorbote einer ungewollten Übernahme entpuppen.