Andreas Harms (Redakteur)

Bauen, deckeln, fördern Das planen die Parteien für den Wohnungsmarkt

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Die Wohnraumoffensive soll weitergehen, damit bis 2025 mehr als 1,5 Millionen neue Wohnungen entstehen. Das Wohngeld soll ab 2022 regelmäßig steigen, damit die Mietbelastung bei sozial benachteiligten Menschen sinkt. Einen Mietendeckel lehnen die Parteien ab.

Sonderabschreibungen in Höhe von 5 Prozent der Kauf- und Baukosten sollen auch über 2021 hinaus möglich sein. Plan- und Genehmigungsverfahren sollen schneller werden, die Zahl der Bauvorschriften soll sinken. Wenn ein Wohnbauantrag nach zwei Monaten nicht fertig bearbeitet ist, soll er grundsätzlich als genehmigt gelten.

Beim erstmaligen Kauf einer selbstgenutzten Immobilie soll für die Grunderwerbsteuer ein Freibetrag von 250.000 Euro pro Erwachsenem und 100.000 Euro pro Kind greifen. KfW-Programme für Familien mit Kindern wollen die Parteien ausweiten, und im Bau sollen mehr heimische Baustoffe, Holz und Recyclingmaterial zum Einsatz kommen.

Zum Wahlprogramm geht es hier.

Quellen: Wahlprogramme, Immowelt.de

Die hier gelieferten Informationen sind Auszüge aus den Wahlprogrammen der Parteien. Weitere Aspekte finden Sie in den kompletten Programmen, auf die wir unter jedem Beitrag verlinkt haben.

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