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Frisch aufgelegte Fonds Hier kommen die Produktneuheiten der Woche

China Construction Bank in Frankfurt
China Construction Bank in Frankfurt: Die Aktie des Unternehmen ist mit 8,7 Prozent Gewichtung die größte Position im neuen ETF von BNP Paribas Asset Management | Foto: Imago Images / BeckerBredel

BNP Paribas Easy MSCI China Select SRI S-Series 10% Capped Ucits ETF (ISIN: LU2314312849)

Der neue ETF von BNP Paribas Asset Management bildet einen nachhaltigen Index auf chinesische Aktien ab. Der MSCI China Select SRI S-Series 10% Capped besteht aus jenen 100 Werten des rund 750 Aktien starken MSCI China Index mit den besten ESG-Eigenschaften. Wobei kein Indexmitglied über 10 Prozent ausmachen darf.

Ausgeschlossen sind Firmen, die nicht dem Global Compact der UNO entsprechen oder die gegen ESG-Kriterien verstoßen. Außerdem nicht dabei sind Branchen wie Alkohol, Waffen, Glücksspiel, Kernenergie oder fossile Brennstoffe.

Eingestuft nach Artikel 8, SFDR

10XDNA - Disruptive Technologies (DE000DNA10X3)

Hinter diesem Aktienfonds steht TV-Star-Investor Frank Thelen („Die Höhle der Löwen“). Ins Portfolio sollen Unternehmen kommen, die durch Technik, Produkte und Talent Märkte beherrschen können und von Umwälzungen profitieren. Grundlage sollen die voraussichtlich revolutionären Technologietrends der kommenden zehn Jahre sein.

Eingestuft nach Artikel 8, SFDR

iShares Global Aggregate Bond ESG Ucits ETF (in Dollar: IE000U6US1Q0, Euro-gesichert: IE000APK27S2)

Der ETF aus dem Hause Blackrock soll eine ESG-konforme Version des bereits bestehenden iShares Core Global Aggregate Bond Ucits ETF (IE00B3F81409) sein. Vorlage ist der Anleihe-Index Bloomberg MSCI Global Aggregate Sustainable and Green Bond SRI. Er enthält Anleihen aus mehr als 70 Ländern und in mehr als 30 Währungen. Einerseits greift ein Best-in-Class-Ansatz, um Anleihen mit den relativ besten ESG-Werten aus dem Mutterindex herauszufischen. Ausgeschlossen sind jedoch Anleihen mit einem MSCI-ESG-Rating unter BBB beziehungsweise Verstößen gegen die Sanktionsliste der Vereinten Nationen. Laut Blackrock bleiben so 20.000 von ursprünglich 27.000 Anleihen übrig.

Eingestuft nach Artikel 8, SFDR

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