Datendienstleister Company.info startet in Deutschland „Unternehmen verlieren bei Erhebung von Unternehmensdaten zu viel Zeit und Geld“

Disruption im Datendschungel: Matthijs Tetteroo (l.), CEO Company.info, und Daniel Brunzema, Country Manager Company.info | © Company.info

Disruption im Datendschungel: Matthijs Tetteroo (l.), CEO Company.info, und Daniel Brunzema, Country Manager Company.info Foto: Company.info

 „Wir wollen auch in Deutschland die Arbeit mit Wirtschafts- und Unternehmensdaten auf eine neue Evolutionsstufe heben und Unternehmen dabei unterstützen, Geschäftsprozesse zu optimieren und sich vor Risiken zu schützen“, nennt Matthijs Tetteroo, CEO Company.info sein Ziel. Hinter der 1998 in Amsterdam gegründeten Gesellschaft steht heute die niederländische FD Mediagroep (vergleichbar mit dem Handelsblatt) als eines der führenden Wirtschaftsmedienhäuser in den Niederlanden. Company.info hat mit der Technologie der in den Niederlanden marktführenden Plattform für Wirtschafts- und Unternehmensdaten neue Maßstäbe hinsichtlich Qualität, Schnelligkeit und Verfügbarkeit von Informationen gesetzt. Zu den langjährigen Kunden des Datenanbieters zählen renommierte Wirtschaftsberatungen, namhafte Finanzdienstleister und Industrieunternehmen, die in den Bereichen „Know Your Customer“, Risikomanagement sowie im Sales und Marketing für das Kundenmanagement, die Lead-Generierung und die Marktanalyse auf die Datendienstleistungen von Company.info vertrauen.

Zentraler Zugriff auf internationale Wirtschafts- und Unternehmensdaten

„Wir beobachten im Markt, dass sich gerade bei den international agierenden Kunden der Bedarf an Daten und die Anforderungen an deren Verarbeitung verändert“, erklärt Daniel Brunzema, Country-Manager Company.info für den deutschen Markt. „Diese Kunden benötigen den schnellen Zugriff auf Daten internationaler Unternehmen, die sie über geeignete Schnittstellen einfach in ihre ERP-Systeme (Enterprise-Resource-Planning) und CRM-Systeme (Customer-Relationship-Management) einspeisen können, um Kunden und Interessenten beispielsweise auf ihre Zuverlässigkeit bei Zahlungsverpflichtungen zu überprüfen.“ Der Zugriff über eine zentrale Plattform auf internationale Wirtschafts- und Unternehmensdaten hat sich als ein wichtiger Wettbewerbsfaktor für Unternehmen erwiesen, die auf eine hochwertige Datenbasis für Entscheidungen von Management, Compliance oder für den täglichen Geschäftsbetrieb mit Kunden angewiesen sind.

„Viele Datendienstleister verfügen zwar über einen großen Basisbestand. Häufig fehlen jedoch fundierte Daten für bestimmte Länder, beispielweise Informationen über Zeichnungsberechtigungen, erloschene Handelsnamen und Niederlassungsadressen“, erläutert Brunzema. Company.info vereint auf dem Portal die Daten deutscher Unternehmen mit den Informationen internationaler Dienstleister wie Dun & Bradstreet und Creditsafe. Die Daten lassen sich sowohl über die Online-Plattform einzeln abrufen als auch automatisch über Schnittstellen, sogenannte Application Programming Interfaces (API) und mit bestehenden Daten abgleichen und ergänzen. Kunden beziehen alle Daten aus einer Quelle anstatt diese zeit-, kosten- und ressourcenaufwendig von verschiedenen Anbietern anzufordern.

„Einer unserer niederländischen Großkunden aus dem Finanzbereich konnte mithilfe der Optimierung seiner Datenerhebung innerhalb eines Jahres nicht nur Kosten in Höhe von 400.000 Euro einsparen, sondern hat auch seine Prozesse deutlich beschleunigt und verschlankt“, nennt Brunzema einen Vorteil. Wo zuvor viele Einzelanfragen und Erhebungen den Zeit-, Kosten- und Ressourcenaufwand in die Höhe getrieben haben, sorgt das von Company.info angewandte Daten-Sharing für eine äußerst effiziente und zugleich effektive Arbeitsweise.

Möglichkeiten moderner Technologie ausschöpfen

„Die Möglichkeiten neuer Technologien werden im Bereich der Wirtschafts- und Unternehmensdaten noch viel zu wenig ausgeschöpft. Dabei sind diese in der Lage, zugehörige Daten intelligent miteinander zu verknüpfen und dadurch eine bisher nicht gekannte Transparenz und Informationsdichte zu schaffen. Wir verstehen uns hier als Innovationsführer und prüfen laufend technologische Entwicklungen, beispielsweise in den Bereichen Machine Learning und Künstliche Intelligenz (KI), auf ihren Nutzen für die Datenerhebung und das Datenmanagement. Damit heben wir uns klar von den althergebrachten Methoden in Deutschland ab“, erklärt Matthijs Tetteroo.

Hinweis: Diese News ist eine Mitteilung des Unternehmens und wurde redaktionell nur leicht bearbeitet.