Dax bricht erneut ein – 4.000-Punkte-Marke in Gefahr
Als hauptverantwortlich für den Ausverkauf werden die Gewinnwarnung vom Elektronikhersteller Sony sowie die schweren Verluste an der japanischen Börse genannt. Der Nikkei schloss heute Morgen mit einem Minus von 9,6 Prozent und rutschte damit erstmals seit 2003 wieder unter die 8.000-Punkte-Marke.
Die herben Kurseinbrüche spiegeln die Sorgen um eine weltweite Rezession wider. Die Verliererliste im Dax führen aktuell Continental, Infineon und die Postbank mit Abgaben von jeweils mehr als 10 Prozent an. Am besten halten sich die Aktien von Metro, RWE und Fresenius.