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Degi-Abwertung: Welche Dachfonds betroffen sind

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Nach einer Auswertung der Datenbank Eurofonds sind zehn Dachfonds von der massiven Abwertung des Degi Global Business betroffen. Die Fondsgesellschaft Aberdeen Asset Management muss den Anteilspreis des Immobilienfonds um 21,6 Prozent senken (DAS INVESTMENT.com berichtete).

Prozentual am stärksten sind der CS Portfolio Real (WKN: 975145) und der Greiff Rendite Plus OP (WKN: A0JDK2) mit fast 10 Prozent ihres Vermögens in dem bröckelnden Problemfonds engagiert. Eine Liste im pdf-Format finden Sie hier.

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In absoluten Zahlen gemessen liegt die größte Position im Stratego Grund (WKN: A0ERSF) von der Landesbank Berlin. Von den insgesamt dort verwalteten 530,8 Millionen Euro liegen 4,3 Prozent im Degi-Fonds. Macht zusammen 22,8 Millionen Euro.

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Fondsmanager Günther Knappert äußerte sich inzwischen. „Wir sind entsetzt über die Brachialgewalt, mit der hier abgewertet wurde. Der Schritt kam völlig überraschend und ist nicht nachvollziehbar, da einige Gebäude erst vor wenigen Monaten bewertet wurden. Das fügt der ganzen Branche einen großen Schaden zu“, sagte er der „Financial Times Deutschland“ (FTD).

Womit er richtig liegen dürfte. Fortsetzung folgt. Auch der TMW Immobilien Weltfonds hat mit Wirkung zum 8. Februar erneut die Rücknahme von Anteilen eingestellt. Mehr dazu in Kürze hier. Die Mitteilung der Geschäftsführung der Fondsgesellschaft können Sie hier herunterladen.

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