Lesedauer: 6 Minuten
ANZEIGE

Europas erster ETF für Umweltbelastungen Der Investment Case für die Umwelt- und Klimarevolution

Der Investment Case für die Umwelt- und Klimarevolution
| Foto: RIZE

Nun bestehen keine Zweifel mehr – die globale Erderwärmung wird immer spürbarer und erweist sich als eine der größten Herausforderungen der Menschheit. Vor kurzem veröffentlichte der Internationale Ausschuss für Klimawandel (IPCC) mit folgendem Fazit: Der Klimawandel ist akut, katastrophal und allein wir sind daran schuld.[1] Die wissenschaftlichen Belege räumen selbst die letzten Zweifel aus dem Weg: Die ständige Emission von Treibhausgasen in die Atmosphäre verursacht schwere und möglicherweise irreversible Schäden für künftige Generationen und zerstört gleichzeitig die natürlichen Schutzmechanismen der Erde.
Wir befinden uns in der Anfangsphase dessen, was Al Gore die "Nachhaltigkeitsrevolution" nennt. Diese Revolution, so Gore, wird das Ausmaß der "Industriellen Revolution", aber die Geschwindigkeit der "digitalen Revolution" haben.[2] Hier sind einige Bereiche in welchen Unternehmen vermehrt an genau dieser Revolution teilzuhaben versuchen:

1) Luft- und Bodenverschmutzung
Trotz der zunehmenden Bemühungen zur Bekämpfung der Luft- und Bodenverschmutzung bleiben diese Problemzonen noch bestehen:

  • Giftige Partikel und Gase, die von Verbrennungsmotoren, fossil befeuerten Kraftwerken und Industrieanlagen kommen, sind derzeit für 18% der menschlichen Todesfälle weltweit verantwortlich.[3]
  • Derzeit sind mindestens 3,2 Milliarden Menschen – 40% der Weltbevölkerung - von der Verschlechterung der Böden betroffen. [4]

Beispiel: Donaldson - Ein Hersteller von Filterungs- und Umweltschutzsystemen. Das Unternehmen bietet hochmoderne Systeme zur Bekämpfung der Umweltverschmutzung für aus Nachhaltigkeitsperspektive problematische Branchen wie Bau und Bergbau an.

2) Sauberes Wasser und sanitäre Einrichtungen
In einem Bericht von UNICEF und der WHO aus dem Jahr 2019 wurde festgestellt, dass 1/3 der Menschen auf der Welt derzeit keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser hat.[5] Darüber hinaus haben 3 Milliarden Menschen keine Möglichkeit, sich die Hände zu waschen.[6] Nach Angaben der OECD werden sich die Investitionen in diesem Bereich bis zum Jahr 2030 verdoppeln und in diesem Zeitraum ganze 3 Billionen Dollar betragen.[7]
Beispiel: Kurita – Das japanische Unternehmen entwickelt Systeme, die Wasser recyceln, Abfälle reduzieren oder sie in Brennstoffe umwandeln, und die Umweltbelastung ihrer Kunden damit massiv zu verringern.

3) Verlust von natürlichen Lebensräumen und Spezies

Zwischen 1970 und 2016 ist der Bestand der Wirbeltierarten um 68 Prozent zurückgegangen.[8] Dieser Rückgang ist in erster Linie auf den Verlust von natürlichen Lebensräumen und Wildnis zurückzuführen. Dieser wiederum wird durch Landnutzungsänderung vorangetrieben.
Dies hat zu einer wachsenden Zahl von Unternehmen geführt, die daran arbeiten, den Bestand an sogenanntem Naturkapital, das wir pro Person verbrauchen, zu verringern.
Der größte private Waldbesitzer Europas, SCA, schließt zum Beispiel Gebiete, die wichtige Lebensräume für bedrohte Arten darstellen, von seiner Waldbewirtschaftung aus. Insgesamt hat SCA derzeit 400.000 Hektar verschiedener Lebensräume von der Bewirtschaftung ausgeschlossen - das sind mehr als 300.000 Fußballfelder.[9]

Ausweitung des Netzes für Umweltinvestitionen
Die Bewältigung der Treibhausgasemissionen ist zum Synonym für das "Aufhalten" des Klimawandels geworden. THG Emissionen haben die meiste Aufmerksamkeit sowie Kapitalzufluss, weshalb viele „Umwelt“-Fonds eigentlich „CO2-Vermeidungs-Fonds“ sind. Die Ausweitung des „Investitions-Netzes“ auf alle Umweltthemen, etwa wie die drei bereits genannten, bietet die Möglichkeit, mehr als nur eine kleine Nebenrolle in der globalen Nachhaltigkeitsrevolution zu spielen.
Schließlich geht es beim Schutz unseres Planeten um Leben und Tod – jede Investition, die dieses Unterfangen unterstützt, hat das Potenzial, positive Erträge zu erzielen sowie Wiedergutmachung gegenüber der Natur zu leisten.
Erfahren Sie mehr über diese Anlagemöglichkeit mit Rize ETF und ihrem Environmental Impact 100 ETF

Werbung für Finanzprodukte: Herausgegeben von Davy Global Fund Management Limited („DGFM“), der Verwaltungsgesellschaft von Rize UCITS ICAV. DGFM wurde von der Central Bank of Ireland zugelassen und wird von dieser reguliert. Der Rize Sustainable Future of Food UCITS ETF bildet den Foxberry Tematica Research Sustainable Future of Food Index nach. Eine Anlage in dem Fonds birgt beträchtliche Risiken und ist der Volatilität im Lebensmittel- und Agrarsektor ausgesetzt. Jeder Fonds birgt beträchtliche Risiken für den Anleger, einschließlich Wechselkursschwankungen. Sie können Ihr Kapital ganz oder teilweise verlieren. Vor einer Anlage sollten Sie eine fachkundige Anlageberatung Anspruch nehmen. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) wurde gemäß § 310 Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) über das Angebot von Anteilen informiert. Bitte lesen Sie vor einer Anlage den Verkaufsprospekt und das Dokument mit den wesentlichen Anlegerinformationen (KIID). Der Verkaufsprospekt (in englischer Sprache) und das KIID (in deutscher Sprache) sind auf www.rizeetf.com verfügbar.Gedruckte Exemplare sind bei der Informationsstelle in Deutschland, German Fund lnformation Service UG, unter der Adresse Zum Eichhagen 4, 21382 Brietlingen, erhältlich. Diese Mitteilung ist nicht als Angebot zum Erwerb von Wertpapieren zu verstehen und stellt keine Anlage-, Steuer- oder sonstige Beratung dar.

Quellen:
[1] BBC, “Climate change: IPCC report is code red for humanity”, August 2021. Abrufbar hier
[2] Deutsche Bank, “Al Gore tells millennial clients that sustainability is biggest investment opportunity in history”, November 2019. Abrufbar hier
[3] Harvard, “Deaths from fossil fuel emissions higher than previously thought”, Februar 2021. Abrufbar hier
[4] UN, “Soil pollution a risk to our health and food security”, Dezember 2020. Abrufbar hier
[5] WHO, “1 in 3 people globally do not have access to safe drinking water – UNICEF, WHO”, Juni 2019. Abrufbar hier
[6] ebd.
[7] OECD, “OECD work in support of a sustainable ocean”, June 2020. Abrufbar hier
[8] European Commission, “WWF Living Planet Report 2020 reveals 68% drop in wildlife populations”, 2020. Abrufbar hier
[9] SCA, “Delivering biodiversity conservation”, März 2021. Abrufbar hier

Mehr zum Thema