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Deutsche befürchten finanzielle Probleme bei Pflegebedürftigkeit

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Jeder dritte deutsche Erwerbstätige sorgt sich derzeit um die finanzielle Versorgung bei Pflegebedürftigkeit eines Angehörigen. Im internationalen Vergleich liegen sie damit noch vor den erwerbstätigen Italienerin und US-Amerikanern, von denen sich jeweils 16 Prozent der Bevölkerung Gedanken zu diesem Thema machen. Das zeigte eine repräsentative Umfrage der Gesellschaft für Konsum-, Markt und Absatzforschung (GfK), die im Auftrag der Axa Versicherung insgesamt 13.123 erwerbstätige Personen in 13 Ländern zum Thema Ruhestand befragte. In Deutschland interviewte die GfK 501Erwerbstätige ab 25 Jahren sowie 500 Ruhe- und Vorruheständler bis 75 Jahren.
Der Gesetzentwurf zur Familienfreizeit , der Ende Juni in den zuständigen Ausschüssen eingebracht wurde, fördert und unterstützt Beschäftigte bei der Pflege von Angehörigen. Tritt dieses Gesetz Anfang 2012 in Kraft, können Erwerbstätige eine gewisse Zeit beruflich kürzer treten, um Familienangehörige zu Hause zu pflegen – ohne allzu große Einkommenseinbußen in Kauf nehmen zu müssen.
Näheres zur Studie Erfahren sie hier.

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