Deutsche Fondsliga: Deka Global Champions schiebt sich auf Rang 2 vor
Dem ausgeglichenen Ergebnis am nächsten kam Top-Ten-Manager Max Zellhuber: Der von ihm betreute Top Ten Classic verlor in der 16. Spielwoche gerade einmal 0,05 Prozent, weil Zellhuber die Aktienquote bereits im Vorfeld der jüngsten Ereignisse von über 40 auf nur noch 8 Prozent reduziert hatte. „Ich glaube nicht so recht an eine Jahresschlussrally“, so Zellhuber am vergangenen Montag im Gespräch mit DAS INVESTMENT.com zur Begründung. Prompt kletterte der Top Ten Classic in der Tabelle von Rang 15 auf Rang 12. Bevor er sich erneut engagiert, will Zellhuber zunächst einmal abwarten, wie die Börsen in dieser Woche auf eine mögliche Ausweitung der Dubai-Krise reagieren. Während Zellhuber sich auch darüber freuen kann, dass der von ihm favorisierte FC Bayern in der Fußballbundesliga endlich wieder gewinnt, läuft es für DWS-Manager Marc-Alexander Kniess nach wie vor an beiden Fronten unrund. Der DWS Intervest hütet nach einem Wochenminus von 2,5 weiter den letzten Platz, und Kniess’ Lieblingsverein HSV wartet nach dem Unentschieden in Mainz bereits seit sechs Spielen auf einen Sieg. Gleichwohl gibt sich der durch eine zu vorsichtige Positionierung im September ins Hintertreffen geratene DWS-Manager zuversichtlich, in den kommenden Monaten eine Aufholjagd starten zu können (siehe Interview „Bankaktien kommen mir nicht ins Portfolio“).
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