Deutsche hinken bei Fonds hinterher

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Deutschlands Privatanleger setzen bei der Geldanlage kaum auf Fonds. Das geht aus dem Jahrbuch „Investment 2008“ des Bundesverbandes Investment und Asset Management (BVI) hervor. „Im internationalen Vergleich weist das Sparen mit Investmentfonds bei den Deutschen noch deutliches Potenzial auf“, erklärt BVI- Hauptgeschäftsführer Stefan Seip.

Jeder Bundesbürger hatte Ende 2007 durchschnittlich 8.862 Euro in Investmentfonds angelegt. Das sind weniger als ein Drittel des Vergleichswertes in den USA. Die Österreicher investieren das 1,5-fache des deutschen Betrages in Fonds.

Allerdings hat sich das Investmentvermögen der Deutschen pro Kopf in den vergangenen zehn Jahren mehr als vervierfacht. Gegenüber dem Stand Ende 2002 hat es sich nahezu verdoppelt.

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