Deutsche Pleite-Promis – Wie Schauspieler, Entertainer und Sänger ihr Geld verloren
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Patricia Blanco
Pleite-Promis sind bevorzugte Teilnehmer in der RTL- Dschungelshow „Ich bin ein Star, holt mich hier raus“, die stets im Januar in Australien gedreht wird. Für Gagen zwischen 20.000 und 100.000 Euro (in Ausnahmefällen auch mehr), je nach Bekanntheitsgrad und Unterhaltungswert, können sich chronisch klamme Promis durch Verspeisen von (oder Wälzen in) ekligem Getier ein Zubrot verdienen und sich bei der Öffentlichkeit wieder ins Gespräch bringen. Aus der diesjährigen Staffel ist zwar kein Insolvenzfall bekannt, eine Kandidatin wurde jedoch am Flughafen zwischenzeitlich festgenommen.
Reality-TV-Promi Patricia Blanco hatte ihre Schulden in vierstelliger Höhe bei einer Münchener Pizzeria offenbar nicht beglichen. Die „BILD“ meldete, dass die Tochter von Roberto Blanco in 2007 einige Monate in einer Münchner Pizzeria als Fahrerin gearbeitet habe. In dieser Zeit soll sie viel aus dem Sortiment gegessen haben, aber nie bezahlt, sondern Schuldscheine unterschrieben haben.
Die Pizzeriabesitzerin gegenüber BILD: "Der Gipfel der Unverschämtheit war ihre Aussage, dass prominente Kinder eben Geld kosten würden. Schon damals drohte sie mir: Du siehst von mir keinen Cent, ich bin nämlich pleite.“ Die Blanco-Tochter durfte dennoch ins Dschungelcamp abfliegen, RTL beglich offenbar die ausstehende Summe. Sie soll später mit ihrer Dschungelgage verrechnet werden.
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