MFS
DAS INVESTMENT Logo DAS INVESTMENT Logo
Einloggen Registrieren
Benachrichtigungen Alles als gelesen markieren
Einloggen Registrieren Kontoeinstellungen Meine Merkliste Newsletter
Watchlist Musterdepot
Ausloggen
Kostenlos registrieren
Suche unterstützt von
MFS
ETF-Portal NEU
News
Datenbank
Kapitalanlage
Versicherungen
Karriere
Service
Experten
Newsletter
Podcast
Fondsanalyse-App
Alle wichtigen Fonds-Daten jederzeit mobil zur Hand. Analysen, Vergleiche und Portfoliomanagement jetzt unterwegs nutzen.
Laden Im App Store
Jetzt Bei Google Play
Mein Konto
Einloggen Registrieren Kontoeinstellungen Meine Merkliste Newsletter
Watchlist Musterdepot
Ausloggen
DI+
Premium-Inhalt
Erstellen Sie ein kostenloses Konto oder melden Sie sich an.
Vollständigen Artikel freischalten

Märkte bewegen Aktien, Zinsen, Politik. Und Menschen. Deshalb präsentieren wir dir hier die bedeutendsten Analysen und Thesen von Top-Ökonomen - gebündelt und übersichtlich. Führende Volkswirte und Unternehmensstrategen gehen den wichtigen wirtschaftlichen Entwicklungen clever und zuweilen kontrovers auf den Grund.

Da diese Artikel nur für Profis gedacht sind, bitten wir Sie, sich einmalig anzumelden und einige berufliche Angaben zu machen. Geht ganz schnell und ist selbstverständlich kostenlos.

Erfahren Sie mehr über Mit diesen 10 Regeln hat die Zukunft wieder Vorfahrt
Alle Premium-Inhalte + E-Magazin
Exklusive Event-Einladungen als Erster erhalten
Fonds-Analysen und Vergleichstools
Bitte die E-Mail-Adresse ausfüllen oder über Google oder LinkedIn autorisieren
Bitte geben Sie Ihre E-Mail-Adresse ein.
oder
Autorisieren Sie sich über LinkedIn in dem gerade geöffneten Tab/Popup.
Ihr LinkedIn-Konto ist uns nicht bekannt.
Um die Autorisierung über LinkedIn zu aktivieren, müssen Sie sich registrieren.
Autorisieren Sie sich über Google in dem gerade geöffneten Tab/Popup.
Ihr Google-Konto ist uns nicht bekannt.
Komplett kostenlos • Jederzeit kündbar
Sie sind bereits registriert? Hier einloggen
Denker Der Wirtschaft Logo

Volkswirt Henning Vöpel

Mit diesen 10 Regeln hat die Zukunft wieder Vorfahrt

Henning Vöpel | 19.02.2024
Aktualisiert am 05.08.2024 - 11:03 Uhr
Link kopieren Link wurde in die Zwischenablage kopiert! Per E-Mail versenden Via WhatsApp teilen Bei LinkedIn teilen Bei X teilen Bei Facebook teilen Bei Xing teilen
PDF nur für Sie. Weitergabe? Fragen Sie uns.
0:00 / 0:00
×
Henning Vöpel ist Direktor des Centrums für Europäische Politik.
Henning Vöpel ist Direktor des Centrums für Europäische Politik. Bildquelle: Centrum für Europäische Politik / Canva
Stabilität und Fortschritt müssen kein Widerspruch sein, meint Henning Vöpel. Doch dafür braucht es handwerklich bessere Politik und eine Kultur des Wandels. Zehn Regeln könnten aus seiner Sicht dafür sorgen, die immer noch produktiven Kräfte in Wirtschaft und Gesellschaft dafür zu mobilisieren.

Die vielen Krisen haben sich wie Fesseln um die Politik gelegt. Proteste auf den Straßen, Streiks in den Belegschaften, Alarmstimmung in den Chefetagen. Die Gesellschaft ist erkennbar aufgewühlt und die Politik hat große Mühe, sie zu befrieden. Verteilungskämpfe, Zukunfts- und Abstiegsängste sowie gesellschaftliche Spaltung deuten auf grundlegende Konfliktlinien hin.

Welche Politik aber ist geeignet, um in Zeiten multipler Krisen und tiefgreifender Transformationsprozesse einerseits gesellschaftliche Stabilität zu schaffen und andererseits den ökonomischen Wandel voranzubringen? Das ist angesichts eines die Demokratie bedrohenden Vertrauensverlusts sowie eines immer stärker um sich greifenden Pessimismus die vielleicht drängendste Frage. Denn ohne Vertrauen und Optimismus wird es schwer, die Zukunft zu gewinnen.

Derzeit macht die Politik ungefähr das Gegenteil dessen, was notwendig wäre. Sie löst sich nur mühsam von einer widerspenstigen Gegenwart und überfrachtet eine stark ideologisierte Zukunft mit immer mehr Regulierung. Sie manövriert sich selbst in eine „Gegenwartsfalle“ – zurück geht es nicht, nach vorne funktioniert nicht viel. So ist kein Staat, schon gar keine Zukunft zu machen. Dabei war doch „mehr Fortschritt wagen“ das gemeinsame Ziel der Koalitionäre in Berlin, die ihren besonderen Auftrag darin gesehen haben, unterschiedliche politische Positionen und Milieus durch einen neuen gemeinsamen Fortschrittsbegriff zusammenzuführen.

 

Eben daran droht die Regierung zu scheitern. Stabilität und Fortschritt aber müssen kein Widerspruch sein, ganz im Gegenteil. Wer zu langsam ist, fällt um. Die Menschen sind nicht etwa, so wie oft behauptet, veränderungsmüde, sondern veränderungsenttäuscht. Es geht nicht nur um handwerklich bessere Politik, sondern auch darum, die Mentalität positiv zu verändern, eine Kultur des Wandels zu schaffen und die immer noch vorhandenen produktiven Kräfte in Wirtschaft und Gesellschaft zu mobilisieren. Eine Anleitung in zehn Regeln:

1. Regel: Pfade definieren (statt kleinteilig zu regulieren)

Der größte Irrtum der Politik besteht darin, die Zukunft herbeiregulieren zu können. Die Folge ist eine zu detaillierte Regulierung, die fehleranfällig ist und ein Übermaß an Bürokratie verursacht, aber kaum Innovation auslöst. Komplizierte Maßnahmen lösen keine komplexen Probleme. Neue, noch unbekannte Lösungen entwickeln sich in Such- und Entdeckungsverfahren. Viel effektiver ist es daher, glaubwürdige Pfade mit Technologieoffenheit und unternehmerischer Freiheit zu verbinden.

2. Regel: Trade-offs überwinden (statt Lasten umzuverteilen)

Kurzfristig steht Politik vielen Trade-offs und Zielkonflikten gegenüber. Das gilt gerade in Transformationsprozessen, wenn vieles gleichzeitig verändert werden soll. Politik muss darauf hinwirken, diese Trade-offs zu überwinden, um langfristig die Gestaltungsspielräume zu erweitern. Lediglich die Kosten der Knappheit umzuverteilen, verschärft die Knappheit und treibt die Kosten in die Höhe.

 

3. Regel: Wettbewerb stärken (statt Märkte auszuschalten)

Märkte zeigen Knappheit an und entwickeln Lösungen zu deren Überwindung. Wenn Preise steigen, interveniert Politik mit der Begründung, Marktergebnisse seien unsozial. Märkte und Marktmechanismen auszuschalten, ist aber keine Lösung. Im Gegenteil: Den Wettbewerb zu stärken, hilft, Unternehmen innovativer und Märkte effizienter zu machen.

4. Regel: Private Investitionen mobilisieren (statt unternehmerische Aktivität zu unterdrücken)

Keine Politik kann sich dauerhaft selbst finanzieren. Sie ist immer auf private Investitionen und unternehmerische Aktivität angewiesen. Nachhaltige Politik muss daher von Beginn an so designt und implementiert werden, dass sie gezielt Hebelwirkungen nutzt. Politische Maßnahmen führen heute oft zum Gegenteil, nämlich zur Verdrängung von Investitionen und zur Unterdrückung von unternehmerischer Aktivität.

5. Regel: Voraussetzungen schaffen (statt immer neue Ziele zu formulieren)

Politik hat sich immer mehr damit begnügt, Ziele zu formulieren, um sie dann, wenn sie verfehlt wurden, nach oben zu korrigieren, um dadurch Entschlossenheit zu demonstrieren. Politische Strategiepapiere lesen sich daher wie Wunschzettel. Politik muss die Zukunft wieder stärker in Voraussetzungen denken und es als ihre Aufgabe begreifen, diese zu schaffen. Das sind vor allem Infrastrukturen, die es ermöglichen, neue Lösungen zu skalieren, und Zukunftskompetenzen, die die Menschen in die Lage versetzen, den Wandel produktiv zu gestalten.

6. Regel: Realitäten anerkennen (statt Zukunft zu ideologisieren)

Politik muss in der Realität funktionieren, damit sie sie verändern kann. Zu häufig hat sich Politik über die Realität hinweggesetzt, ja, sie versteht sie oftmals nicht einmal mehr. Politik läuft dann ins Leere, häufig sogar gegen Widerstände derer, die mit der Realität zurechtkommen müssen. Menschen wollen nicht mehr und nicht weniger als eine vernünftige Politik, eine Politik also, die die Anforderungen an die Zukunft mit den Bedingungen der Gegenwart pragmatisch zusammenführt, gleichermaßen realitätstauglich und zukunftsfähig ist.

7. Regel: Institutionen reformieren (statt Verwaltung weiter aufzubauen)

Wandel findet fast nie in alten Strukturen statt. Strukturen sind zumeist auf fehlerfreie Wiederholung ausgerichtet und erzeugen ein Beharrungsvermögen, das dem Wandel entgegensteht. Politik kann daher nur dann erfolgreich sein, wenn sie zugleich das institutionelle Arrangement, in dem sie agiert, mit verändert sowie Routinen und Deutungsmuster aufbricht. Nur mehr Verwaltung aufzubauen, schafft keine Veränderung.

 

8. Regel: Anreize für Zukunftshandeln stärken (statt in private Lebensentwürfe einzugreifen)

In Krisen und Transformationsprozessen kommt es viel stärker als in normalen Zeiten zu Gewinnern und Verlierern. Verteilungskonflikte und Abwehrkämpfe werden ausgetragen. Politik muss die Gesellschaft in solchen Zeiten umso mehr befrieden, indem es klare und für alle gleichermaßen geltende Regeln setzt und nicht ordnungsrechtlich in Lebensentwürfe eingreift. Wenn Politik übermoralisiert, verstehen Menschen dies zurecht als übergriffig. Sie beginnen, sich von der Politik abzuwenden, obgleich sie die Ziele weiterhin teilen. 

9. Regel: Breite gesellschaftliche Perspektiven schaffen (statt Gruppen gegeneinander auszuspielen) 

Ohne Vertrauen und Optimismus gelingt keine Zukunft, weil sich niemand mehr für sie engagieren will. Eine produktive und kreative Orientierung der Gesellschaft ist nur dann denkbar, wenn Politik breite gesellschaftliche Perspektiven für eine bessere Zukunft schafft. Anderenfalls dominieren Neid und Missgunst die Gesellschaft. Statt die Zukunft produktiv zu gestalten, die Chancen technologischer Entwicklung und gesellschaftlicher Emanzipation zu nutzen, geht es nur noch um die unproduktive Verteidigung von Privilegien. Gesellschaftliche Gruppen dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden, das Land nicht gegen die Stadt, die Jüngeren nicht gegen die Älteren, die Fleißigen nicht gegen die Hilfebedürftigen und schon gar nicht die Gegenwart gegen die Zukunft.

10. Regel: Ehrlich kommunizieren (statt falsche Versprechungen zu machen)

Menschen sind vernünftig und verantwortungsbewusst. Sie können sehr wohl notwendige Maßnahmen verstehen und sind bereit, diese mitzutragen, auch dann, wenn es eigene Einschränkungen bedeutet. Die einzige Voraussetzung dafür ist, dass es fair zugeht. Populismus dagegen schiebt die Schuld immer auf andere und verspricht einfache Lösungen. Nur ehrliche Kommunikation schafft über längere Zeiträume die Geduld und das Vertrauen, die es für eine nachhaltige Zukunftspolitik braucht.

Diese zehn Regeln klingen nach Ordnungspolitik? Ja, das tun sie. Weil Ordnungspolitik – nicht dogmatisch, sondern transformativ verstanden – gerade in Zeiten von großen Umbrüchen viel wirksamer sein kann als eine aktionistische und interventionistische Politik, die viel will und wenig bewirkt.

Wohlverstandene Ordnungspolitik ist ein Konzept des gesellschaftlichen Fortschritts und der politischen Verantwortung. In Zeiten, in denen es um Grundsätzliches geht, muss Politik Grundsätzliches tun. Dann kann sie in Zeiten der Komplexität wieder verständlicher, in Zeiten der Krisen wieder nachhaltiger und in Zeiten der Spaltung wieder versöhnlicher sein, als sie es derzeit ist.

Felix Engelhardt ist Gründer und CEO des Beratungsunternehmens Zumera.
Merger-Experte Felix Engelhardt
Woher die aktuelle Konsolidierungswelle im Mittelstand kommt
Von Felix Engelhardt
Azad Zangana ist leitender Ökonom und Stratege für Europa bei Schroders.
Ökonom Azad Zangana
Wie der Mangel an Arbeitskräften die Investitionen in Technologie vorantreibt
Von Azad Zangana
Feri-Chefvolkswirt Axel Angermann.
Volkswirt Axel Angermann
Warum der Strukturwandel in Deutschland nicht allein Aufgabe der Politik ist
Von Axel Angermann
Wie hat Ihnen der Artikel gefallen?
Danke für Ihre Bewertung
Leser bewerteten diesen Artikel durchschnittlich mit 0 Sternen
Senden Sie hier vertraulich Hinweise oder Fragen an die Redaktion
  1. Themen:
  2. Denker der Wirtschaft
  3. Denker der Wirtschaft

Über den Autor

Henning Vöpel | Centrum für Europäische Politik
Henning Vöpel ist Direktor des Centrums für Europäische Politik und Professor für Volkswirtschaftslehre an der HSBA Hamburg School of Business Administration.
[Alle Beiträge von Henning Vöpel]

Neue Artikel der Denker der Wirtschaft

Foto: Jörn Quitzau Jörn Quitzau Herrschaft des US-Dollars: Warum ein Wachwechsel am Währungsmarkt auf sich warten lässt Wie steht es um den US-Dollar als Weltleitwährung, ist dessen Rolle in Gefahr? Denn ...
Foto: Henning Vöpel Henning Vöpel Warum Demokratie und Marktwirtschaft wieder mehr Optimismus brauchen Es ist Zeit für neue Ideen und eine progressive Ordnungspolitik: Henning Vöpel vom ...
Foto: Tobias Just Tobias Just Das spricht aktuell für Immobilien-Investments Im vergangenen Jahr beendete der steile Zinsanstieg den Preisauftrieb von ...
Foto: Jörg Krämer Jörg Krämer Reicht das Gas im Winter? Deutschland sollte mit seinen Gasvorräten eigentlich gut durch den Winter kommen. ...
×
Suche unterstützt von
MFS
Schnellzugriff
Podcasts Fonds- & ETF-Suche Whitepaper Ihr Konto
News
News-Übersicht
Personalien Unternehmen Finanzmärkte Politik & Gesellschaft Recht & Regulatorik
Analysen
Denker der Wirtschaft Whitepaper Interviews Studien & Umfragen Kommentare
Service
Termine & Events Neue Stellenangebote E-Paper Podcasts Videos
Newsletter
Jetzt anmelden
Alle Newsletter anschauen
Datenbank
ETF-Suche
ETF-Vergleich Die besten ETFs Die größten ETFs Neue ETFs Nachhaltige ETFs ETF-Anbieter
Fonds-Suche
Fonds-Vergleich Die besten Fonds Die größten Fonds Neue Fonds Nachhaltige Fonds Fonds-Anbieter
Service
Watchlist Musterdepot Fondsplan-Rechner 100 Fondsklassiker Große Fondsstatistik
ETF-Newsletter
Jetzt anmelden
Alle Newsletter anschauen
Versicherungen
News/Branche
Personalien Unternehmen Versicherungsmarkt Versicherungspolitik Pools & Vertriebe Vermittler & Verbände
Sparten
Biometrie Lebensversicherung Krankenversicherung Pflegeversicherung Gewerbeversicherung Sachversicherung
Service
Versicherer-Rankings Makler-Porträts Produktchecks Interviews Versicherungsrecht Regulierung Mediathek
Versicherungs-Newsletter
Jetzt anmelden
Alle Newsletter anschauen
Kapitalanlage
ETFs
Klassische ETFs Aktive ETFs Welt-ETFs Themen-ETFs Dividenden-ETFs ETCs
Fonds
Aktienfonds Mischfonds Rentenfonds Geldmarktfonds Deutschlandfonds Immobilienfonds
Finanzprodukte
Aktien Alternatives Anleihen Gold & Edelmetalle Immobilien Krypto Rohstoffe Währungen
Dienstleister
Asset Manager Depotbanken Finanzberater Fintechs KVGs Maklerpools
Fonds-Analyse-App
Fondsanalysen, Vergleiche und Echtzeit­daten auf Ihrem Smartphone.
App entdecken
Karriere
Übersicht
Die besten Arbeitgeber Gehaltsreport Karrieretipps Karrierewege
Stellenangebote
Karriere-Newsletter
Jetzt anmelden
Alle Newsletter anschauen
Service
Tools
Sparplanrechner Musterdepot Profi-Depots Watchlist
Termine
Kongresse Online-Schulung Webinare Private Banking Kongress
Formate
Newsletter E-Paper Podcasts Videos
Karriere-Newsletter
Jetzt anmelden
Alle Newsletter anschauen
Experten Anzeigen
MFS Logo
Langfristiger Fokus
Wertorientiert
Research-Stärke
Pictet Logo
Themenfonds
Alternative Anlagen
Schwellenmärkte
Franklin Templeton Logo
Schwellenländer
ETFs
Globale Investments
Carmignac Logo
Aktives Management
Familienunternehmen
Tradition
BlackRock Logo iSHares Logo
ETFs
Marktführer
Globale Expertise
Columbia Logo
Globale Perspektive
Research-basiert
Nachhaltigkeit
Über unsere Experten
Ob Analysten, Portfoliomanager oder CEOs: Unsere Experten sind Marktprofis aus dem Asset Management, die ihre Einblicke mit Ihnen teilen. Sie liefern klare Markteinschätzungen, fundierte Analysen und berichten darüber, wie sie ihre Strategien taktisch anpassen.
Unternehmen
Mediadaten Karriere Über uns
Themen
Rüstungs-ETFs Heiliger Amumbo Fonds-Vergleich Gold Nachhaltige Geldanlage Versicherungen Denker der Wirtschaft
Services
Magazin Online Newsletter Podcasts Events RSS App Private Banking Kongress
Rechtliches
Impressum Datenschutz AGB Cookie-Einstellungen
DAS INVESTMENT Logo
dasinvestment.com © 1996-2026 Das Investment
Cookie-Einstellungen
DAS INVESTMENT
Neue Artikel verfügbar!
Vertiefen Sie Ihr Fachwissen mit
unseren
neuesten Insights.
Jetzt lesen →
DI+
Kostenlosen Zugang freischalten
Registrieren Sie sich jetzt und erhalten Sie sofortigen Zugang zu allen Premium-Inhalten
Ihre ausgewählten Newsletter:
Ja, ich möchte den/die oben ausgewählten Newsletter mit Informationen über die Kapitalmärkte und die Finanzbranche, insbesondere die Fonds-, Versicherungs-und Immobilienindustrie abonnieren. Hinweise zu der von der Einwilligung mitumfassten Erfolgsmessung, dem Einsatz der Versanddienstleister June Online Marketing und Mailingwork, der Protokollierung der Anmeldung, der neben der E-Mail-Adresse weiter erhobenen Daten, der Weitergabe der Daten innerhalb der Verlagsgruppe und zu Ihren Widerrufsrechten finden Sie in der Datenschutzerklärung. Diese Einwilligung können Sie jederzeit für die Zukunft widerrufen.
Bitte wählen Sie mindestens einen Newsletter aus, den Sie abonnieren möchten Bitte bestätigen Sie die Einwilligung, um fortzufahren Bitte E-Mail ausfüllen Bitte wählen Sie Ihre Anrede aus, um fortzufahren Bitte geben Sie Ihren Vornamen ein, um fortzufahren Bitte geben Sie Ihren Nachnamen ein, um fortzufahren Bitte wählen Sie eine Branche aus, um fortzufahren Bitte geben Sie Ihren Passwort ein (mind. 8 Zeichen), um fortzufahren
Unerwarteter Fehler - laden Sie die Seite neu und versuchen Sie es erneut oder starten Sie erneut
✓ Alle Premium-Inhalte ✓ Event-Einladungen ✓ Analyse-Tools
DI+
Registrierung fast abgeschlossen! Abonnement fast abgeschlossen!
Wir haben Ihnen eine Bestätigungs-E-Mail gesendet.
1
E-Mail-Postfach prüfen

Schauen Sie in Ihr E-Mail-Postfach nach unserer Bestätigungsmail.

2
Spam-Ordner kontrollieren

Falls Sie keine E-Mail erhalten haben, prüfen Sie bitte auch Ihren Spam- oder Junk-Ordner.

3
Link bestätigen

Klicken Sie auf den Bestätigungslink in der E-Mail, um Ihre Registrierung abzuschließen.

Klicken Sie auf den Bestätigungslink in der E-Mail, um Ihre Anmeldung abzuschließen.

Hinweis: Die Bestätigungsmail sollte innerhalb weniger Minuten bei Ihnen ankommen. Sollten Sie nach 10 Minuten noch keine E-Mail erhalten haben, kontaktieren Sie bitte unseren Support.
Probleme? Kontaktieren Sie unseren Support
DAS INVESTMENT
Jetzt downloaden
Zum Download scannen
oder
Laden Im App Store
Jetzt Bei Google Play
DAS INVESTMENT
Kurz anmelden, direkt weiterlesen!
Registrierte Leser erhalten kostenlosen Zugriff auf alle Inhalte – inklusive Premium-News.
Jetzt kostenlos registrieren
Sie haben bereits ein Konto?
Hier einloggen
×
Artikel gemerkt Artikel entfernt Artikel erfolgreich entfernt Artikel wiederhergestellt
Der Artikel wurde zu Ihrer Merkliste hinzugefügt. Der Artikel wurde von Ihrer Merkliste entfernt.
Zur Merkliste
Rückgängig
Kaffee und Smartphone
DI Plus
Später lesen, nichts verpassen.
Mit einem kostenlosen Konto können Sie sich unsere Artikel in Ihrer persönlichen Merkliste speichern und jederzeit darauf zugreifen.
oder
Autorisieren Sie sich über LinkedIn in dem gerade geöffneten Tab/Popup.
Ihr LinkedIn-Konto ist uns nicht bekannt.
Um die Autorisierung über LinkedIn zu aktivieren, müssen Sie sich registrieren.
Autorisieren Sie sich über Google in dem gerade geöffneten Tab/Popup.
Ihr Google-Konto ist uns nicht bekannt.
Bereits registriert? Hier einloggen