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Volkswirt Henning Vöpel

Wachstum – woher und wofür? Wie sich die Produktivitätskrise überwinden lässt

Henning Vöpel | 17.03.2026
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Henning Vöpel ist Direktor des Centrums für Europäische Politik.
Henning Vöpel ist Direktor des Centrums für Europäische Politik. Bildquelle: Centrum für Europäische Politik / Canva
Klügere Maßnahmen und eine tiefere Debatte über das Wachstum und die Ökonomie von morgen – das ist aus Sicht von Henning Vöpel nötig. Warum, analysiert er im Beitrag.

Deutschland leidet an einer tiefen strukturellen Wachstumsschwäche und braucht doch dringend mehr Wachstum, um den demografischen Wandel und die Ausgaben für Verteidigung nicht allein durch Umverteilung finanzieren zu müssen. Denn die Verteilungskonflikte – die immer auch um Privilegien geführt werden – sind schon heute deutlich spürbar.

Der Zusammenhang zwischen Wachstum und Sozialstaat ist indes komplex. Der Wachstumsprozess kann bei hohem Sozialstaatsniveau gut und bei niedrigem schlecht laufen – und umgekehrt. Wichtiger als das Niveau sind die Anreizwirkungen. Sie vor allem sollten Gegenstand der Reformen sein.  

Eine einfache und schnelle Wiederbelebung des deutschen Wachstumsmodells ist aus verschiedenen Gründen unmöglich, denn dafür haben sich die geopolitischen, technologischen und demografischen Bedingungen zu stark verändert. Zudem haben sich die makroökonomischen Mechanismen für Wachstum strukturell verändert.

Die Forderung nach längeren Arbeitszeiten ist daher zwar grundsätzlich nicht falsch, sie unterschätzt aber auf dramatische, weil irreführende Weise den strukturellen Anpassungs- und Erneuerungsbedarf Deutschlands. Das Potenzialwachstum – also die Rate, mit der eine Volkswirtschaft aus sich selbst heraus durchschnittlich wächst – ist in Deutschland nahe Null. Daran ändert auch der Niveaueffekt eines höheren Arbeitsvolumens nichts. Es geht um die Produktivität.

Die Wachstumsschwäche ist eine Produktivitätskrise

Einen besseren Indikator als das Wachstum stellt wirtschaftspolitisch die Produktivität dar, die in Deutschland seit Jahren kaum noch zunimmt. Demografische Alterung, verlangsamter technischer Fortschritt und veraltete Infrastruktur sind die wichtigsten Ursachen. Damit sind dann auch schon die wichtigsten Hebel für die Wirtschaftspolitik genannt: Bildung, Innovation und moderne Infrastruktur.

Wer also die Wachstumsschwäche Deutschlands bekämpfen will, muss die Determinanten der zukünftigen Produktivität positiv beeinflussen. Das beinhaltet für die Wirtschaftspolitik zwei zentrale Aufgaben: erstens die wesentlichen Hebel zu identifizieren, die unmittelbar auf die zukünftige Produktivität wirken, und zweitens zu verstehen, was die zukünftigen Märkte sein werden.

Die derzeitige wirtschaftspolitische Debatte kreist stattdessen um einen auch unter Ökonomen weitverbreiteten, aber wirtschaftspolitisch oft irreführenden Wachstumsbegriff. Wachstum ist eben nicht die bloße Vergrößerung eines Kuchens, den man beliebig zuschneiden und verteilen kann. Wachstum bedeutet immer, dass sich das Rezept selbst verändert. Der Marktprozess ist ganz entscheidend dafür, neue Rezepte zu entwickeln und Zutaten neu zu kombinieren.

Die Marktwirtschaft ist ein Tausch-, Koordinations- und Entdeckungsverfahren, in das der Staat nicht beliebig eingreifen kann, ohne dadurch die Funktionsweise – beabsichtigt oder unbeabsichtigt – zu beeinträchtigen. Die Wirtschaftspolitik sollte insbesondere nicht versuchen, Umverteilungsziele durch Eingriffe in Allokationsentscheidungen und Allokationsziele durch Umverteilungsinstrumente zu erreichen, weil sie so Produktion und Präferenzen verzerrt und Ineffizienzen verursacht. 

Das Zusammenspiel von Staat und Markt ist ineffizient  

Ein gegebener gesamtwirtschaftlicher Kapitalstock beinhaltet immer eine spezifische Kombination aus kapitalgebundenen Technologien, kapitalungebundenem Wissen, Infrastrukturen und Kompetenzen. Der Kapitalstock in Deutschland ist über Jahre hinweg gealtert, die Technologien, das Wissen und die Infrastrukturen sind zu langsam erneuert worden. Seine Wachstums- und Innovationspotenziale sind weitgehend erschöpft. Wachstum und Innovation finden bereits auf neuen Pfaden statt. Es ist jedoch äußerst schwer, die bestehenden Pfadabhängigkeiten, die sich in Geschäftsmodellen, Organisationsformen, Standards und Institutionen manifestieren, zu überwinden.

Märkte sind darin nicht zwingend effizient. Jede Technologie, zumal in Phasen technologischer Übergänge, erfordert ein spezifisches Verhältnis von Staat und Markt. Wirtschaftspolitik kann dabei helfen, die zur Überwindung der Pfadabhängigkeiten erforderliche Koordination bereitzustellen. Selbsttragend wird Wachstum aber erst dann wieder, wenn immer neue Innovationen angestoßen und private Investitionen ausgelöst werden, weil auf dem neuen Pfad noch viele unentdeckte Potenziale existieren. Der Staat leistet derzeit aber weder die Koordination, noch können Unternehmen ihre Innovationskraft entfalten.

Wachstum erfolgt nach veränderten makroökonomischen Zusammenhängen

Gleichzeitig haben sich die heimische und die globale Wirtschaft strukturell erheblich verändert und somit auch deren makroökonomische Mechaniken, was gerade für das Exportmodell Deutschlands eine große Bedeutung hat. Die Weltwirtschaft spielt nicht mehr nach den Regeln des Multilateralismus und Technologien sind zum Spielfeld machtpolitischer und wirtschaftlicher Dominanz geworden. Ein neues Wachstumsmodell weist drei strukturell und makroökonomisch bedeutsame Punkte auf: 

  • Investitionen in Verteidigung und Klimaschutz sind nicht unmittelbar wachstumswirksam. Sie erzeugen kein Wachstum, das im Sinne der Rente umverteilungsfähig ist, also die Konsummöglichkeiten der Volkswirtschaft erhöht. Im Gegenteil: Diese Investitionen müssten eigentlich durch heutigen Konsumverzicht finanziert werden, sollen sie nicht die wirklich wachstumswirksamen Investitionen verdrängen. Die Präferenz für Gegenwartskonsum steigt gleichzeitig in alternden Gesellschaften, was es für die Politik schwer macht, Zukunftsinvestitionen um- und durchzusetzen.
  • Neues Wachstum wird zu sektoralen Verschiebungen führen. Die deutschen Exporte von Industriegütern werden strukturell zurückgehen, die Importe digitaler Dienstleistungen dagegen zunehmen. Das ist auch Ausdruck des technologischen Wandels. Digitalisierung bedeutet, dass physische Güter immer mehr zu datengetriebenen und KI-basierten Dienstleistungen werden. Die technologische Abkehr von einem dominanten Exportmodell wird also begleitet von einem Übergang von einer traditionellen Industrie- in eine digitale Dienstleistungsgesellschaft. Der Rückstand Deutschlands in der Digitalisierung bremst diesen bedeutenden technologischen und makroökonomischen Strukturwandel und damit auch das Produktivitätswachstum.
  • Produktivität hängt an neuen Fähigkeiten: Man kann heute nicht über Wachstum – zumal nicht über Sozialversicherungsreformen – reden, ohne die Revolutionen einzubeziehen, die gerade in Bildung, Arbeit und Organisation stattfinden. Es braucht neue Fähigkeiten, Arbeitsmodelle und Organisationsformen, um die Wachstumspotenziale exponentieller Technologien auch wirklich heben zu können. Unternehmen werden sich schneller neu gründen und reorganisieren müssen, der Arbeitsmarkt muss flexibler und Bildung kreativer werden.     

Wirtschaftspolitik muss vor allem die Wachstumsbedingungen erneuern

Woher aber kommt nun dieses neue Wachstum, was kann die Wirtschaftspolitik tun, um die Produktivität zu erhöhen und die neuen Quellen des Wachstums zu erschließen? Drei komplementäre und sich gegenseitig verstärkende Bedingungen für eine Wiederbelebung des Wachstums müssen geschaffen werden:

  • Marktwirtschaftliche Investitionsbedingungen: Wichtiger als die Arbeitskosten pauschal zu senken, ist es, die Investitionen gezielt anzureizen. Investitionen werden derzeit unter erheblicher politischer und regulatorischer Unsicherheit getätigt. Die Wirtschaftspolitik hat viele Möglichkeiten, die Investitionsbedingungen in Deutschland zu verbessern, ohne den Sozialstaat abzubauen.
  • Technologische Innovationsbedingungen: Wichtiger als der Bürokratieabbau, so wichtig dieser auch ist, ist ein besserer Regulierungsansatz, einer, der den Transfer wissenschaftlicher und technologischer Neuerungen in unternehmerische Aktivität und marktwirtschaftliche Skalierung verbessert. Innovationen brauchen weite unternehmerische Spielräume, die Regulierung ist jedoch gerade besonders eng und kleinteilig.
  • Infrastrukturelle Skalierungsbedingungen: Wichtiger als die Instandsetzung von Straßen und Brücken ist die Bereitstellung neuer Infrastrukturen. Durch sie entstehen neue Märkte und Skalierungsmöglichkeiten. Sie durchbrechen Pfadabhängigkeiten und schaffen Marktzutritt für junge Unternehmen, die in der Lage sind, Wandel organisational schneller umzusetzen und Produktivitätsgewinne zu realisieren.

Die wirtschaftspolitische Debatte um Wachstum und Reformen läuft derzeit in die falsche Richtung, weil an den wahren Ursachen vorbei. Die technologischen Umbrüche und makroökonomischen Verschiebungen sind weitaus grundlegender, als die Politik es in ihren Vorschlägen reflektiert. Die Lage ist komplexer und ernster. Es braucht klügere Maßnahmen und eine tiefere Debatte über das Wachstum und die Ökonomie von morgen.  

Marcel Oldenkott
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Henning Vöpel | Centrum für Europäische Politik
Henning Vöpel ist Direktor des Centrums für Europäische Politik und Professor für Volkswirtschaftslehre an der HSBA Hamburg School of Business Administration.
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