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Merger-Experte Felix Engelhardt

Verspielt Deutschland seinen Wohlstand?

Felix Engelhardt | 18.04.2024
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Felix Engelhardt ist Gründer und CEO des Beratungsunternehmens Zumera.
Felix Engelhardt ist Gründer und CEO des Beratungsunternehmens Zumera. Bildquelle: Zumera / Canva
In den letzten Monaten sorgten die Gewerkschaften regelmäßig für Stillstand in Deutschland – mit großem Erfolg. Lohnsteigerungen von bis zu 18 Prozent und die 35-Stunden-Woche bei gleichem Gehalt für Lokomotivführer gehen deutlich über frühere Abschlüsse hinaus. Felix Engelhardt erläutert, welche langfristigen Folgen sich für die Wirtschaft ergeben können – und was Deutschland von seinem französischen Nachbarn lernen kann.

Wer in den letzten Monaten beruflich oder privat größere Strecken zurücklegen wollte, für den hatte das Reisen per Bahn und Flugzeug aufgrund der Streiks oft etwas von einem Glücksspiel: Bringt der angedachte Zug oder Flug einen auch tatsächlich ans Ziel? Arbeitsniederlegungen sind in Tarifverhandlungen ein festes Ritual. Und doch wurde der Arbeitskampf von einigen Gewerkschaften zuletzt sehr erbittert und mit besonders hohen Forderungen geführt. Verspielt das Land seinen Wohlstand?

Die wirtschaftliche Lage Deutschlands ist angespannt

Lediglich um 0,3 Prozent wird die deutsche Wirtschaft dieses Jahr laut aktuellen Prognosen der EU-Kommission wachsen, die Bundesrepublik belegt unter den 20 Euro-Ländern damit den letzten Platz. Die größte Volkswirtschaft des Kontinents ist zum Bremsklotz für die europäische Konjunktur geworden.

Zwar ist die Kommission für 2025 etwas optimistischer. Dennoch belasten ihrer Ansicht nach strukturelle Probleme die Wachstumsaussichten für Deutschland. Konkret nennt die Behörde unter anderem die alternde Gesellschaft bei anhaltendem Fachkräftemangel, die starke Exportorientierung der deutschen Wirtschaft im Zeitalter der Deglobalisierung und die bedrohte Wettbewerbsfähigkeit der energieintensiven Industrie.

 

Zusammengefasst heißt das: Die fetten Jahre sind vorerst vorbei. Diese Botschaft ist in den Unternehmen längst angekommen, und der Großteil ist bereits dabei, diese Herausforderungen zu meistern.

Streiks auf Rekordniveau

Diese wirtschaftlich ohnehin angespannte Lage wird nun durch die letzten Tarifverhandlungen zusätzlich verschärft. In den ersten drei Monaten wurde in Deutschland besonders konfliktintensiv gestreikt. Das Institut der deutschen Wirtschaft hat errechnet, dass die Konflikte zwischen den Tarifparteien in diesem Jahr im Schnitt bereits einen Wert von 4,3 auf der Eskalationsskala erreicht haben. Dies ist der höchste Wert, der seit der Jahrtausendwende gemessen wurde.

Die siebenstufige Skala gibt an, bis zu welcher Stufe sich ein Konflikt zugespitzt hat: Von Stufe 0, in der am Tisch verhandelt wird, bis zur Stufe 7, in der gestreikt wird. Wenngleich die Gewerkschaften aus ihrer Sicht nur ihrem Auftrag nachkommen und das bestmögliche Ergebnis für die Mitglieder herausholen wollen – für Unternehmen kommen sie zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt.

Die zahlreichen Streiks beeinträchtigen nicht nur die Versorgung, sie kosten auch viel Geld: Schätzungen zufolge entstehen allein durch einen eintägigen Bahnstreik volkswirtschaftliche Kosten zwischen 60 und 100 Millionen Euro. Kräftige Lohnsteigerungen von bis zu 18 Prozent wie im Falle des Lufthansa-Bodenpersonals führen dann zu zusätzlichen Ausgaben, die gerade in Rezessionsphasen nicht an die Kunden weitergegeben werden können. Entsprechend können solche üppigen Kostensteigerungen die wirtschaftliche Grundlage eines Unternehmens zum Erodieren bringen.

 

Um solche Entwicklungen besser im Zaum zu halten, kann eine Reform des Streikrechts ein wirksames Mittel sein. Frankreich macht vor, wie das geht. Unser Nachbarland hat Ende 2023 das Streikrecht für das Flugsicherungspersonal reformiert – und das, obwohl das Recht zur Arbeitsniederlegung dort einen noch höheren Stellenwert hat als bei uns. Mitarbeiter der Flugsicherung, deren Abwesenheit voraussichtlich unmittelbare Auswirkungen auf den Flugbetrieb haben wird, müssen ihre Streikabsicht spätestens zwei Tage vorher erklären. Das erleichtert es den Betroffenen, sich darauf einzustellen – und dennoch bleibt es ein wirksames Mittel, um Forderungen durchzusetzen.

35-Stunden-Woche: Zwischen Wunsch und Wirklichkeit

Der größte Konfliktpunkt in den Verhandlungen zwischen GDL und Deutscher Bahn war dieses Mal die 35-Stunden-Woche bei gleichem Lohn. Neu ist die Forderung nicht, in der westdeutschen Metallindustrie gilt das Modell sogar bereits seit 1996.

Allerdings hat die Forderung nach weniger Arbeit bei gleichem Lohn in den letzten Jahren immer mehr Anhänger gewonnen. Neben dem Wunsch nach mehr Freizeit wird häufig argumentiert, dass eine geringere Wochenarbeitszeit auch für Unternehmen vorteilhaft sein könne: Mitarbeiter seien motivierter und gesünder. Eine kürzere Arbeitszeit könne eventuell sogar zu höherer Produktivität führen.

Das klingt verlockend. Allerdings lässt sich dies nicht pauschal auf alle Branchen und Betriebe übertragen. Ein Lokführer etwa kann nicht einfach schneller fahren. Und es ist auch keineswegs wünschenswert, dass ein Arzt schneller operiert als bisher.

Doch selbst wenn sich die 35-Stunden-Woche praktisch umsetzen ließe, so gibt es eine weitere Hürde und diese wurzelt in der demografischen Entwicklung. In den kommenden Jahren werden immer mehr Babyboomer in Rente gehen, sodass die Zahl der Arbeitskräfte sinkt. Wenn allerdings weniger Beschäftigte insgesamt auch weniger Stunden arbeiten, dann stellt sich die Frage, wer die anfallende Arbeit macht.

 

Hinzu kommt: Wird die Arbeitszeit flächendeckend gesenkt, so heißt das nicht, dass das Volumen an Arbeitszeit gleich bleiben wird und auf mehr Menschen aufgeteilt werden kann, denn Arbeit ist nicht gleich Arbeit. Auch hier sind regionale und branchenspezifische Besonderheiten zu berücksichtigen. Ein arbeitsloser Bauarbeiter in Brandenburg hat nichts davon, wenn in Bayern eine Bahnmitarbeiterin nur noch 35 Stunden arbeitet.

Das Beispiel Frankreich zeigt zudem auch, welche negativen Folgen eine Arbeitszeitverkürzung haben kann. Unsere französischen Nachbarn reduzierten im Jahr 2000 die Wochenarbeitszeit flächendeckend von 39 auf 35 Stunden. Nach Einführung der 35-Stunden-Woche erhöhten sich dort die Personalkosten massiv. Das verschlechterte die Wettbewerbsfähigkeit des Landes. Zum Ende des Jahres 2014 hatte die Arbeitslosenquote in Frankreich mit 10,1 Prozent ihren höchsten Stand seit 1997 erreicht. Mittlerweile sind einige Unternehmen von dem Modell wieder weggegangen.

Wir können nur verteilen, was wir erwirtschaften

Wenngleich Deutschlands Wohlstand kurzfristig sicher noch nicht in Gefahr ist: Auch wir können nur verteilen, was wir vorher erwirtschaftet haben. Wir sollten daher bei aller Notwendigkeit, auch für Arbeitnehmer Inflationsverluste auszugleichen, die langfristige Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft im Blick behalten – und von den guten wie den schlechten Erfahrungen unserer Nachbarn lernen. Nicht jeden Fehler muss man unbedingt selbst machen.

Jörn Quitzau arbeitet als Chefvolkswirt bei der Schweizer Privatbank Bergos.
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Felix  Engelhardt | Zumera
Felix Engelhardt ist Gründer und CEO von Zumera. Dabei handelt es sich um ein auf den Mittelstand spezialisiertes Beratungsunternehmen für Mergers & Acquisitions.
[Alle Beiträge von Felix Engelhardt]

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