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Aktualisiert am 10.02.2020 - 17:04 Uhrin FinanzboulevardLesedauer: 3 Minuten

Deutschlands Pleite-Promis: Betrogen, verzockt oder naiv?

Meist sind es kreditfinanzierte Immobilienkäufe, mit denen sich die prominenten Künstler übernommen haben. In den 90er-Jahren stolperten viele TV-Stars über Ost-Immobilien und angebliche Steuersparmodelle. Horst Janson, Eva Herman, Susan Atwell oder Schlagersängerin Michelle sind nur einige der Betroffenen.

Wenig Interesse an Finanzangelegenheiten und falsches Vertrauen in ungeeignete Berater sind meist die Gründe. Bisweilen werden Promis auch Opfer von professionellen Anlagebetrügern. 

Deutschlands Pleite-Promis: Betrogen, verzockt, naiv?

Die Boulevardpresse liebt Geschichten dieser Machart, versprechen sie doch stets Auflagensteigerung, schließlich ist gegen die heimliche Schadenfreude kaum einer gefeit. Seit der Finanzmarktkrise haben auch die seriösen Medien und insbesondere das Fernsehen das Thema entdeckt.

RTL-Schuldnerberater Peter Zwegat erzieht bereits in der zehnten Staffel der mehrfach für Fernsehpreise nominierten Doku-Soap „Raus aus den Schulden“ öffentlichkeitswirksam insolvente Normalbürger zu verantwortlichem Wirtschaften. Da sind zwangsgeräumte Pleite-Promis selbstredend auch gern gesehene Gäste in Talkrunden.

Michelle ist übrigens kein Spezialfall – ganz besonders häufig scheinen in Deutschland neben Schauspielern Schlagerstars in die Pleite zu taumeln.   Lesen Sie in unserer Bilderstrecke welche deutschen Promis ihr Vermögen durch falsche Anlageentscheidungen verloren oder sich auf andere Weise um Haus und Hof gebracht haben und wie einige von ihnen sich aus dem Pleite-Sumpf wieder befreit haben.

Zur Bilderstrecke: Deutsche Pleite-Promis

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