DGfRP-Spezialist rät Blickkontakt ist in der Beratung das A und O

Frau mit Smartphone. In der Finanzberatung sei der Video-Chat eine interessante Möglichkeit für Berater, findet DGfRP-Spezialist Philipp von Wartburg. | © Lupo/<a target=„_blank“ href=„https://www.pixelio.de/“;>Pixelio.de</a>

Frau mit Smartphone. In der Finanzberatung sei der Video-Chat eine interessante Möglichkeit für Berater, findet DGfRP-Spezialist Philipp von Wartburg. Foto: Lupo/Pixelio.de

Je mehr Sinne an einem Gespräch beteiligt sind, desto verbindlicher wirkt es. „Der Kunde muss das Gefühl haben, dass sein Berater direkt neben ihm sitzt“, sagt Philipp von Wartburg, Geschäftsleiter Technologie & IT bei der Deutschen Gesellschaft für Ruhestandsplanung. Die DGfRP ist ein deutschlandweit tätiger Makler-Dienstleister.

Philipp von Wartburg

Viele Termine zwischen Kunden und Finanzberatern fänden heute nicht mehr persönlich statt. Stattdessen würden stationäre Rechner oder Smartphones genutzt, um miteinander in Verbindung zu treten. Von Wartburg rät daher Vermittlern dazu, für Kundengespräche auch die Kommunikation per Video-Chat in Betracht zu ziehen. Der seiner Ansicht nach elementar wichtige Blickkontakt könne so hergestellt werden, langwierige Anfahrten zu Kunden entfielen dagegen.

Ein Videotelefonat könne darüber hinaus auch automatisch aufgezeichnet und das Gespräch beim Vermittler auf diese Weise dokumentiert werden, zählt von Wartburg als Vorteil dieses Kommunikationsweges auf.