Quelle: Getty Images

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Diamond Asset Advisors startet geschlossenen Diamantenfonds

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Die Fondsmanager nehmen in ihr Portfolio geschliffene Diamanten auf, die zum Teil aus dem Inventar des Juweliers Harry Winston stammen. Es handelt sich dabei um Steine, die bei Harry Winston Inc. in Kommission gegeben werden und durch den Londoner Versicherungsmarkt Lloyds abgesichert sind.
Geprüft wird das versicherte Inventar regelmäßig von KPMG. Um Interessenkonflikte auszuschließen, kann Harry Winston lediglich Diamanten verkaufen, die sich auch im Portfolio des Diamond Fonds befinden. Umgekehrt können keine Diamanten im Portfolio aufgenommen werden, die sich nicht im Sortiment des Juweliers befinden. Dies gilt für alle weißen Diamanten ab einem halben Karat bis zu sechs Karat. Darüber hinaus können die Fondsmanager auch größere weiße Diamanten oder farbige Diamanten erwerben. Laut Diamond Asset Advisors stieg die Nachfrage nach Diamanten in China und Indien nach Zahlen des Diamant- Experten De Beers um über 20 Prozent. Im Gegensatz dazu stünden die abnehmenden Förderkapazitäten und steigende Förderkosten, die mittelfristig zu einem Nachfrageüberhang führen würden.

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