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Digitalisierung von Versicherungen Die 3 wichtigsten Trends der Insurtech-Branche

Programm-Code auf einem Laptop-Bildschirm
Programm-Code auf einem Laptop-Bildschirm: Über die wichtigsten Technologietrends in der deutschen Insurtech-Szene berichtet Jan Hugenroth, Gründer und Geschäftsführer bei Next Matter, in einem Gastbeitrag. | Foto: Foto von Lukas von Pexels

Sie gehören im Moment zu den bekanntesten Aufsteigern auf dem digitalen Versicherungsmarkt: Lemonade, Clark, Wefox, Ottonova, Kasko und Friday. Und alle haben eine Gemeinsamkeit: Vor einigen Jahren kannte sie noch niemand. Der rasante Aufstieg der Insurtechs ist im Finanzsektor längst kein Geheimnis mehr und Prognosen rechnen damit, dass sie bis 2026 eine globale Marktbewertung von 236 Milliarden US-Dollar erreichen.

Was macht Insurtechs aus?

Insurtech steht für Insurance Technology und umfasst die Palette neuer disruptiver Produkte und Technologien in der Versicherungsbranche, der es sehr lange Zeit an Innovationen gefehlt hat. Deshalb bieten Insurtechs auch so ein hohes Potenzial, die Branche für Kunden und Anbieter gleichermaßen positiv zu verändern.

Um das zu erreichen, hat die Kundenzufriedenheit oberste Priorität. Sie leitet sich direkt von der Kundenerwartung ab. Und die ist hoch: Versicherungsdienstleistungen sollen nicht nur bequem, sondern auch schnellstmöglich erbracht werden.

Anbieter, die wesentliche Prozesse schon durchgängig digitalisiert haben (Angebote, Schäden, Risikoprüfungen), profitieren von einer höheren betrieblichen Effizienz, einem nahtlosen Kundenerlebnis und geringeren Kosten. Der Weg hin zur Digitalisierung hat aber seine ganz eigenen Hürden.

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