Die Affäre Achenbach Schadenssumme auf 60 Millionen Euro geschätzt
Das „Handelsblatt“ berichtet zudem von einer Liste, auf der alle Ein- und Verkäufe von Achenbach aufgeführt sind. Das elfseitige Dokument enthalte rund 200 Kunstwerke und reiche bis in die 80er Jahre zurück, so das Blatt. Auch die Ein- und Verkaufspreise seien vermerkt: Der Kunsthändler soll die Werke für insgesamt 37,87 Millionen Euro gekauft und für 48,98 Millionen Euro verkauft haben. Die Liste liege der Ermittlungsakte gegen Achenbach bei.
Hintergrundinfo: Achenbach gründete 2011 zusammen mit Stefan Horsthemke und der Berenberg Bank die Berenberg Art Advice, die einen Kunstfonds auf den Markt bringen wollte. Allerdings trennten sich die Gesellschafter bereits im Sommer 2013 und stellten den Kunstfonds ein.
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