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Neuer Kanal Die Bafin ist jetzt auf Mastodon

Vogel-Silhouette vor dem Bafin-Verwaltungsgebäude in Frankfurt
Vogel-Silhouette vor dem Bafin-Verwaltungsgebäude in Frankfurt: Die Finanzaufsicht will sich nach dem Wirecard-Skandal bürgernäher geben. | Foto: imago images/Hannelore Förster

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht ist neuerdings auf dem noch relativ jungen Kurznachrichten-Dienst Mastodon aktiv. „Bereits nach kurzer Zeit folgen der Aufsicht auf Mastodon rund 1.000 Follower“, berichten die Finanzaufseher offenkundig stolz.

Beitreten lässt sich dem neuen Bafin-Kanal über einen Internetauftritt des Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (BfDI).

Die jüngste Ankündigung fügt sich in den größeren Rahmen ein, den sich die Bafin als Reaktion auf den Bilanzfälschungsskandals beim Ex-Dax-Konzern Wirecard gesetzt hat.

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In der Folge war der ehemalige Bafin-Präsident Felix Hufeld zurückgetreten, sein Nachfolger wurde der Ex-Finma-Chef Mark Branson.

Bei der Behörde kündigte man 2021 eine Rundumerneuerung an. Teil des Plans ist es, den Verbrauchern näher zu sein, dazu zählten auch Auftritte in sozialen Netzwerken.

Neben dem jetzt hinzugekommenen Mastodon ist die Bafin außerdem auf Linkedin und Twitter aktiv. Im Dezember startete die Behörde zudem einen Verbraucher-Podcast.

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