„Die Fed steckt in der Klemme“ Carmignac über den Fed-Zinsentscheid
Aber wir haben es momentan nicht mit normalen Zeiten zu tun: Die US-Konjunktur weist erste Anzeichen eines Abschwungs auf, ist nach wie vor hoch verschuldet und anfällig – vor allem für einen stärkeren US-Dollar und eine schwächere chinesische Wirtschaft.
Gleichzeitig bleibt auch der Deflationsdruck weltweit hoch. So könnte eine zurückhaltende US-Notenbank den Märkten zwar erneut einen gewissen Trost spenden. Diese dürften die Augen vor der wirtschaftlichen Realität deshalb aber nicht verschließen.
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