Hannah Ritzmann

Semesterstart Für Studenten: Die teuersten und günstigsten Städte zum Wohnen

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Platz 5 der günstigsten Studentenstädte: Duisburg

Anlegestelle in Duisburg.
Anlegestelle in Duisburg.
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© Imago Images / Westend61

 

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Stadt Durchschnittliche Miete August 2023 Anteil am Höchstsatz der Bafög-Förderung Anteil an Wohnpauschale
Duisburg 276 Euro 30 Prozent 77 Prozent
 

Steigende Mieten, hohe Energiekosten und eine anhaltende Inflation: Die derzeitige Lage bringt auch Studenten in die finanzielle Bredouille. Denn die jüngste Erhöhung des Bafög-Höchstsatzes auf derzeit 934 Euro entlastet nur teilweise, zeigt eine Analyse von der Immobilienplattform Immowelt.

Die Wohnpauschale von 360 Euro reicht in 41 von 68 untersuchten Städten nicht aus, um die Kaltmiete einer durchschnittlichen Studentenwohnung (1 bis 2 Zimmer, 40 Quadratmeter) zu zahlen. In den elf teuersten Städten der Analyse müssen Studierende sogar mindestens die Hälfte des kompletten Bafög-Höchstsatzes für die Kaltmiete aufwenden.

„Statt pauschaler Erhöhungen des Bafög-Satzes würde eine Anpassung an das Mietniveau der jeweiligen Stadt Studierenden eher helfen“, sagt Immowelt Geschäftsführer Felix Kusch. „Denn während in vielen Regionen im Osten die Wohnpauschale für die Miete reicht, geben Studierende in den teuren Städten im Süden einen Großteil des kompletten Bafög-Satzes für das Wohnen aus“, so Kusch weiter.

Wir zeigen dir die fünf günstigsten und teuersten Städte zum Wohnen.

Über die Analyse: 

Datenbasis für die Berechnung der Mieten in 68 ausgewählten deutschen Universitätsstädten waren auf immowelt.de inserierte Angebote. Die mittels hedonischer Verfahren errechneten
Werte geben die Quadratmeterpreise von Bestandswohnungen mit 40 Quadratmetern zum 01.08.2023 wieder. Bei den Mietpreisen handelt es sich um Nettokaltmieten bei Neuvermietung der
auf immowelt.de inserierten Immobilien. Der Höchstsatz der Bafög-Förderung wurde, wie im Gesetz niedergeschrieben, mit 934 Euro veranschlagt. Die darin enthaltene Wohnpauschale
beträgt 360 Euro. 

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