Die Zukunft unabhängiger Vermögensverwalter V-Bank gründet Institut für Vermögensverwaltung
Die Veröffentlichung der Ergebnisse sollen dazu beitragen, vermögende Privatanleger auf die unabhängige Vermögensverwaltung als Beratungsmodell mit Zukunft im Private Banking aufmerksam zu machen. Das soll die Grundlage für weiteres Wachstum schaffen. Mit der größeren Transparenz innerhalb der Branche sollen unabhängige Vermögensverwalter zudem erstmals selbst eine Standortbestimmung bekommen. Künftig wird es für jeden Marktteilnehmer möglich sein seinen Unternehmenserfolg zu messen und die eigene Strategie zu korrigieren.
Um eine Grundlage für die wissenschaftlichen Arbeiten zu erhalten, führt das InVV im Juli dieses Jahres eine Befragung aller unabhängigen Vermögensverwalter in Deutschland durch. Diese soll alle sechs Monate wiederholt werden.
Bisher sind viele Fragen rund um unabhängige Vermögensverwalter wissenschaftlich noch nicht erforscht. Beispielsweise gibt es keine statistisch wiederkehrende Erhebung, wie hoch der Anteil unabhängiger Gesellschaften am Markt für Vermögensverwaltung in Deutschland überhaupt ist. Auch hinsichtlich ihres wirtschaftlichen Erfolgs existieren keine aktuellen Zahlen. „Dabei ist es eine unbestrittene Tatsache, dass die Branche unabhängiger Vermögensverwalter in Deutschland stetig wächst“, erklärt Jens Hagemann, Vorstandssprecher der V-Bank. Das Wachstum seines Instituts, die mittlerweile ein Kundenvermögen von über 9,3 Milliarden betreut, sei in der Regel durch Vermögensverwalter neu gewonnenes Geld von ihren Mandanten. Er schätzt, dass der Marktanteil unabhängiger Vermögensverwalter derzeit fünf Prozent beträgt, Tendenz weiter stark steigend: „In den kommenden Jahren wird sich dieser Anteil verdoppeln“, so Hagemann.
Ausführliche Informationen zum InVV finden Interessierte hier. im Internet unter .
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