Platz 1: Flossbach von Storch Multiple Opportunities
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Bildquelle: Morningstar Direct

Fonds: FvS Multiple Opportunities
ISIN: LU0323578657
Kategorie: 
Mischfonds Flexibel  
Fondsgesellschaft: 
Flossbach von Storch Invest
Fondsmanager:
Bert Flossbach

„Anlageidee:  
Der Flossbach von Storch Multiple Opportunities ist ein flexibler Mischfonds, der
die Aktienquote im Fonds zwischen 25 Prozent und 100 Prozent steuern kann. In ‚normalen‘ Phasen liegt die Aktienquote zwischen 50 Prozent bis 70 Prozent und ist das Ergebnis des hauseigenen Weltbildes. Der Fonds ist für Anleger als Basisinvestment geeignet.

Das zeichnet den Fonds aus:  
Der Erfolg speist sich vor allem aus der richtigen strategischen und taktischen Vermögensaufteilung sowie der Aktienauswahl. Im
Fonds wird mittels eigener Unternehmensanalyse primär in sogenannte Qualitätsaktien (zum Beispiel Nestlé oder Alphabet) investiert, die zuverlässig hohe Gewinne und Gewinnwachstum sowie hohe Kapitalrenditen aufweisen. Zusätzlich zur Finanzanalyse achtet Bert Flossbach auf Nachhaltigkeitskriterien. Anleger sollten den Fonds aber nicht als nachhaltigen/grünen Fonds verstehen, da der Nachhaltigkeitsprozess dafür noch nicht umfangreich genug ausfällt. Das Weltbild setzt Fondsmanager Bert Flossbach mit Überzeugung um. So beträgt die Aktienquote aktuell rund 80 Prozent, da die Anlageklasse unter Rendite-Risiko-Aspekten die attraktivste ist. Die auch historisch niedrige Anleihequote ist sogar auf nahezu null gesenkt worden. Eine Besonderheit ist das strategische Goldinvestment, das im Fonds direkt gehalten wird und circa 10 Prozent ausmacht.

So hat sich der Fonds entwickelt: 
Der Flossbach von Storch Multiple Opportunities hat eine beeindruckende langfristige Wertentwicklung vorzuweisen. Der Fonds konnte die Vergleichskategorie in allen Marktphasen übertreffen. Seit Jahresanfang legte die Strategie um +4,8 Proeznt zu, während die Kategorie ‚Mischfonds Flexibel‘ +4,6 Prozent gewann. Dabei hat der Fonds besonders im abgelaufenen Monat April wieder an Boden gewonnen, in dem er um circa +2,3 Prozent zulegen konnte, wohingegen Wettbewerbsfonds nur +1,3 Prozent Wertzuwachs erzielten. Im ersten Quartal kostete das strategische Gold-Investment (circa 10 Prozent Portfoliogewicht) Rendite, da der Goldpreis -4,9 Prozent verlor. Des Weiteren sorgte die leicht defensive Positionierung im nicht zyklischen Konsum (Nestlé, Unilever) für eine Underperformance. Positiv bemerkbar macht sich dagegen der Ausbau des Technologiesektors in der Schwächephase im Februar sowie die vergleichsweise hohe Aktienquote von 80 Prozent im April.“