Digitale Helfer für Investments Das sind die 3 besten Fonds-Broker des Jahres

Platz 3 der besten Online-Broker 2018:
flatex (4,19 Punkte in der Gesamtwertung)

Platz 3 der besten Online-Broker 2018: <br>flatex (4,19 Punkte in der Gesamtwertung) | © flatex

Screenshot der flatex-Internsetseite © flatex


„Der Onlinebroker aus Oberfranken erhält gute bis sehr gute Noten in den Bereichen Gebühren, Angebot sowie Leistungen“, heißt es von den Veranstaltern des aktuellen Wettbewerbs zum drittplatzierten Teilnehmer flatex. „Insbesondere kostenbewusste Trader“ seien hier gut aufgehoben.

Wer ist der beste Online-Broker im ganzen Land? Diese Frage versucht eine aktuelle Untersuchung des Online-Portals Brokervergleich.de zu beantworten. Grundlage ist eine Umfrage mit rund 10.000 Teilnehmern, die 38 Internetmakler bewerten sollten.

Neben dem jeweiligen Urteil der eigenen Kundschaft mussten sich die Dienstleister bei der Geldanlage auch in einem Vergleichstest mit knapp 250 Kriterien beweisen. Oberthemen waren Gebühren, Angebot, Leistungen sowie Service und Sicherheit.

So werden die Anbieter getestet

Beim Thema Gebühren werden die jährlich entstehenden Kosten anhand von sechs unterschiedlichen Musterkunden gegenübergestellt. Dabei werden keine zeitlich begrenzten Neukundenaktionen berücksichtigt, sondern nur die Konditionen, die dauerhaft gelten.

In der Testkategorie Angebot geht es zum einen um die Zahl handelbarer Produkte. Auf dem Prüfstand steht zum anderen aber auch jeweils der Umfang des zusätzlichen Angebots aus den Segmenten Brokerage sowie Banking.

Die Bandbreite der Leistungen wurde anhand der verfügbaren Orderarten und Realtime-Kurse, Demokonten und Research-Möglichkeiten geprüft. Beim letzten Punkt geht es um den geleisteten Service und die Online-Sicherheit des möglichst auch mobil nutzbaren Angebots.

Das sind die besten Online-Broker

Wie bereits im Vorjahr, ermittelte Brokervergleich.de wieder die besten Makler für die Anlagekategorien Fonds, Exchange Traded Funds (ETFs), Differenzkontrakte (Contracts for Difference, CFDs) und Devisenhandel (Foreign Exchange, Forex).

Bei den Fonds und ETFs ging es beispielsweise um die Möglichkeit, Sparpläne anzulegen. Bei den CFDs wurde unter anderem die Höhe des maximalen Hebels bewertet. Bei den Forex-Brokern zählten zum Beispiel die Spreads für unterschiedliche Währungspaare.

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