Digitalisierung der Sachwert-Branche Perspektiven statt Planlosigkeit
Wichtige Kennzahlen zur Steuerung des Portfolios, des Risikomanagements oder der Liquidität auf Fonds und KVG-Ebene lassen sich einfach mit auf das Management von AIF ausgelegten modularen Business-Suites visualisieren und steuern. Soll-/Ist-Vergleiche und die Analyse unterschiedlicher Szenarien lassen den AIF-Manager drohende Risiken schnell antizipieren und geeignete Gegenmaßnahmen ergreifen.
Auch die Erfüllung der Melde- und Berichtspflichten nach den Paragrafen 34 und 35 KAGB wird durch dispositive Systeme erheblich vereinfacht und effizienter. Mehr noch: Die Abgabe in Papierform ist für die einschlägigen behördlichen Meldungen oft gar nicht mehr zulässig. Mittels XML-Format lassen sich die jeweils aktuellen Berichtsvorgaben von Bundesbank und Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) maschinell durchführen und entsprechende Berichte auf Basis der dispositiven Systeme per Knopfdruck generieren.
Die vollständige Digitalisierung des Geschäftsprozesses eröffnet AIF’s darüber hinaus neue Absatzpotenziale bzw. Zielgruppen. Institutionelle Investoren fordern oft eine Stellungnahme zum Umfang und zur Erbringung der individuell notwendigen Reportings bevor ein Deal überhaupt zustande kommt. In der Vergangenheit taten sich institutionelle Investoren mit geschlossenen Investmentvermögen oft schwer, weil sie deren Daten nicht in ihre auf offene Investmentprodukte ausgelegten Risikomanagement- und Reportingsysteme integrieren konnten. Für die moderne KVG mit digitalen Geschäftsprozessen sollte dies kein Problem mehr darstellen.
Mit der Digitalisierung schließen die KVGen der geschlossenen Investmentvermögen zu den Standards ihrer Pendants mit offenen Produkten auf und eröffnen dem gesamten Markt für Sachwert-Investments neue Perspektiven.
Weitere Artikel zum Thema Sachwert-Investments.
