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RBS-Filiale, Foto: Getty Images

RBS-Filiale, Foto: Getty Images

Digitalisierung

RBS nutzt Facebook für interne Kommunikation

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Über Facebook lässt sich nicht nur die private Kommunikation gestalten, sondern seit diesem Jahr auch die geschäftliche. Das neue Angebot des sozialen Netzwerks heißt Facebook@work. Es vernetzt Mitarbeiter eines Unternehmens miteinander. Und konnte bereits einen Großkunden gewinnen: die Royal Bank of Scotland (RBS). Darüber berichtet das Technologie-Portal Techcrunch.

Bis Ende nächsten Jahres plane die RBS, alle 100.000 Unternehmens-Angehörige über das Netzwerk kommunizieren zu lassen, zitiert Techcrunch den Chef von Facebook@work Julien Codorniou. Nach seinen Angaben nutzten bereits 300 Kunden die Unternehmensversion von Facebook, darunter auch der Getränkehersteller Heineken.

Kernziel von Facebook@work ist, E-Mails zu kanalisieren, die an mehrere Empfänger gehen. Hier verspricht das Angebot, die Kommunikation innerhalb von Unternehmen zu erleichtern. Dazu bietet der Service seinen Nutzern alle auch aus dem privaten Bereich gewohnten Funktionen wie Gruppen und Chatrooms.
Die Nutzung des Angebots ist bislang kostenlos. Allerdings plant der Konzern nach Angaben von Codornoiou weiter, sich zu vergrößern und demnächst ein Freemium-Modell einzurichten. Dieses bietet Nutzern eine kostenlose Basisversion an, erhebt aber Gebühren für einige ausgewählte Funktionen.

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