DJ PRESSESPIEGEL/News im Web

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DOW JONES NEWSWIRES

Die Informationen stammen aus den Onlineangeboten der genannten Medien. Abweichungen zu den Inhalten der gedruckten Ausgaben sind möglich.

STAAT SOLL OPEL NICHT RETTEN: Der neue Vorsitzende des Rats der Wirtschaftsweisen, Wolfgang Franz, ist gegen eine staatliche Rettung des Autoherstellers Opel. Es sei nicht die Aufgabe des Staates Opel zu retten, sagte der neue Leiter des Sachverständigenrats der "Bild"-Zeitung. www.bild.de

UNIONS-WIRTSCHAFTSFLÜGEL MACHT WEG FÜR ENTEIGNUNGSGESETZ FREI: Der CDU-Wirtschaftsflügel hat seinen Widerstand gegen die Regierungspläne für eine mögliche Enteignung der angeschlagenen Immobilienbank Hypo Real Estate Holding AG (HRE) aufgegeben. "Wir haben keine Chance, eine Insolvenz der Hypo Real Estate zu verhindern, ohne dass der Staat das Institut voll übernimmt", sagte der CDU-Wirtschaftspolitiker Michael Fuchs der "Frankfurter Rundschau". www.frankfurter-rundschau.de

COMMERZBANK ERWARTET GEWINN IM MITTELSTANDSGESCHÄFT: Trotz Wirtschaftskrise geht die Commerzbank für 2009 von einem Gewinn ihrer Mittelstandssparte aus, so zumindest der Firmenkundenvorstand Markus Beumer. Zwar rechne die Bank mit deutlich steigenden Ausfällen im Kreditgeschäft aber auch mit Risikoaufschlägen bei den Kreditzinsen. www.handelsblatt.de

WULFF WIRBT IN JAPAN FÜR KOOPERATION VON VW MIT TOYOTA: Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff (CDU) wirbt für eine verstärkte Zusammenarbeit von Europas größtem Autohersteller Volkswagen mit Toyota, dem weltgrößten Autokonzern. Bei seinem Treffen mit Toyota-Präsident Katsuaki Watanabe am Mittwoch will Wulff unter anderem über Vorschläge für eine Kooperation der beiden Rivalen in ausgesuchten Technologiebereichen sprechen. www.handelsblatt.de

OPEL BLITZT AUCH BEI HYUNDAI AB: Während nach Angaben aus Regierungskreisen in Berlin angeblich erste Gespräche mit Investoren geführt werden, springen ganz offiziell immer mehr Kandidaten ab: Auch vom koreanischen Hersteller Hyundai kann der um Staatshilfe ringende Autobauer Opel keine Rettung erwarten. www.handelsblatt.de

SPARKASSEN TRAGEN LBBW-KAPITALERHÖHUNG MIT: Die baden-württembergischen Sparkassen tragen die geplante Kapitalerhöhung von 5 Mrd EUR bei der größten deutschen Landesbank LBBW mit. Die Institute müssen gemäß ihres Anteils von 35,6% an dem von der Finanzkrise getroffenen Geldhaus 1,78 Mrd EUR aufbringen. www.handelsblatt.de

MASCHMEYER VERLÄSST AWD: Einer der schillerndsten deutschen Unternehmer zieht sich aus seinem Konzern zurück. Nach "FTD"-Informationen wird AWD-Gründer Carsten Maschmeyer in Kürze als Leiter des Finanzvertriebs zurücktreten. www.ftd.de

BAYERISCHE BEAMTENVERSICHERUNG IN NOT: Der Münchner Versicherer Bayerische Beamtenversicherung (BBV) ist wegen seines hohen Engagements bei der Aareal Bank in Schwierigkeiten geraten. Unternehmenschef Rolf Koch bestätigte Informationen der "FTD" aus Versicherungskreisen, wonach es Gespräche mit anderen Versicherern über eine mögliche Partnerschaft gebe. www.ftd.de

CSU WILL MEHR ABWRACKPRÄMIE: Spitzenpolitiker der CSU haben die Diskussion um eine Aufstockung der Abwrackprämie für Altautos angestoßen. Landesgruppenchef Peter Ramsauer kündigt eine Diskussion über die Aufstockung der Haushaltsmittel an. Die Bundesregierung will die Debatte jedoch gleich abwürgen. www.ftd.de

GUTTENBERG UMGARNT INVESTOREN: Zum Auftakt seiner USA-Reise hat Bundeswirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg mit Banken und potenziellen Investoren für den angeschlagenen Autohersteller Opel gesprochen. Nach Ansicht von Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Jürgen Rüttgers stehen die Chancen für eine Rettung gut. www.manager-magazin.de

BUNDESBANK STÜTZT ENTEIGNUNGSPLAN: Die Bundesregierung hat bei ihren Plänen für eine Enteignung der HRE-Aktionäre Rückendeckung von Bundesbank-Präsident Axel Weber und Bafin-Präsident Jochen Sanio erhalten. Nun wird es eng für US-Großinvestor Christopher Flowers. In Berlin kämpfte der öffentlichkeitsscheue Milliardär um seine 24-Prozent-Beteiligung. www.manager-magazin.de

-Von Dennis Baker, Dow Jones Newswires, +49 (0)69 29725 103, unternehmen.de@dowjones.com DJG/DJN/jhe Besuchen Sie unsere neue Webseite http://www.dowjones.de

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March 17, 2009 01:05 ET (05:05 GMT)

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