Doggy-Bag ohne Kannibalismus-Gefahr

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Hunde müssen draußen bleiben: Das gilt jetzt auch für 112 Restaurants in Chinas Hauptstadt Peking. Zwar können die Gäste weiterhin ihren Bello mitbringen, doch werden von den Speisekarten diejenigen Gerichte gestrichen, bei denen des Menschen bester Freund als Zutat dient. Die Beijing Catering Trade Association reagiert damit auf die Befindlichkeiten westlicher Olympia-Touristen in diesem Jahr, berichtet der britische Internetdienst „The Register“.

Im Übrigen ist es ein Vorurteil, dass Chinesen Hunde nur auf dem Teller mögen. Denn ebenfalls in Peking eröffnete das erste Hunderestaurant Chinas: Hier wird am gleichen Tisch gefuttert und geschmatzt. Die Mahlzeiten sind aber auf Alter, Größe und Rasse des Vierbeiners abgestimmt und werden nach ernährungswissenschaftlichen Erkenntnissen zubereitet.