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Interview mit Doreen Gossert Wie Makler das Thema Rechtsschutz Social-Media-tauglich umsetzen

Doreen Gossert
Doreen Gossert bei ihrem Vortrag bei den Vema-Tagen in Fulda Mitte April. | Foto: VEMA e.G. / Nadine Dormann

DAS INVESTMENT: Frau Gossert, in Ihrem Vortrag bei den Vema-Tagen nannten Sie sich „Rechtsschutz-Lover“. Wie wird man denn das bitte?Doreen Gossert: Ich bin vermutlich eine der wenigen Personen, die Versicherung von der Pike auf gelernt haben. Ich habe die Ausbildung als Versicherungskauffrau, später zur Versicherungsfachwirtin absolviert und schon dort viel im Vertrieb gearbeitet. Zunächst bei einem Mehrfachagenten, dann bei einem Rechtsschutzversicherer. Ich war auch im Underwriting und der Produktentwicklung tätig, hatte aber immer Schnittstellen zum Vertrieb. Mittlerweile arbeite ich seit vielen Jahren in der Betreuung von Vertriebspartnern, bei der KS/AUXILIA als Bezirksdirektorin seit sieben Jahren. Meine Aufgabe ist es, Makler dabei zu unterstützen, Rechtsschutzversicherungen zu vermitteln und zu beraten. Das mache ich mit Herzblut. Die Herausforderung, die zunehmenden Anfragen, Anrufe und Schulungen effizient zu bewältigen, hat mich dazu gebracht, meine Arbeitsprozesse zu überdenken. Bei den täglichen Anfragen von Versicherungsmaklern ist mir aufgefallen, dass viele der Fragen wiederkehrend waren. Daraus erkannte ich einen Bedarf: Ich wollte nicht immer dasselbe erklären. Es war effektiver die Informationen einmalig zusammenzufassen. Anstatt lange Vorträge zu halten, entschied ich mich für eine kompakte und prägnante Darstellungsweise. Da Instagram sehr visuell ist und ich die Themen mit geringen Textmengen und stärkerem Bildbezug kommunizieren kann, bin ich auf dieser Plattform gestartet.

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