Foto: Allianz

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Dreimal Pflegeversicherung: Axa mit neuen Pflegetarifen

Bei allen drei Vorsorgelösungen sind die Beiträge nach Eintrittsalter gestaffelt. Wer früh anfängt, für den Pflegefall vorzusorgen, profitiert von einem günstigeren Tarif. Darüber hinaus gibt es bei den Tarifen keine Warte- oder Karenzzeiten. Die Gesundheitsprüfung hat der Versicherte vereinfacht – bis zu einem Alter von 65 Jahren stellt er nur zwei Gesundheitsfragen.

„Mit unseren drei neuen Produkten können wir zukünftig noch besser auf die individuellen Bedürfnisse unserer Kunden eingehen. Dabei steht immer der möglichst umfassende Erhalt der Lebensqualität im Mittelpunkt, sowohl für den Pflegebedürftigen als auch für seine Familie“, sagt Thomas Michels, Vorstand der Axa Krankenversicherung AG.

Unterschiedliches Pflegegeld für Opa, Vater und Sohn
FamilyFit richtet sich an alle Generationen einer Familie – von den Großeltern über die Eltern bis zu den Kindern. Dabei kann jedes versicherte Familienmitglied für sich entscheiden, wie hoch das monatliche Pflegegeld im Ernstfall sein soll. Das gilt für alle drei Pflegestufen. Kommt es zum Pflegefall, zahlt Axa das vereinbarte Pflegegeld ohne Kostennachweise aus. Der Pflegepatient ist dann von den Beitragszahlungen befreit. Kinder sind bis zum Alter von 15 Jahren über ihre Eltern beitragsfrei für eine monatliche Leistung in Höhe von 500 Euro mitversichert.

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Neben dem Schutz des angesparten Vermögens beteiligt sich Axa auch an Kursen, die die Gesundheit fördern sollen.  Dazu gehören beispielsweise Kurse zu gesunder Ernährung oder Rückenschulen, hier werden die Kosten anteilig übernommen werden.

Für Einsteiger: Erstmal nur Pflegestufe III absichern
Die Pflegevorsorge Flex ist für Versicherte gedacht, die flexibel bleiben möchten. Denn jede Pflegestufe ist einzeln nach persönlichem Wunsch mit einem unterschiedlichen monatlichen Pflegegeld versicherbar. Wer zunächst nur Pflegestufe III absichern möchte, hat nach Ablauf von fünf Jahren die Möglichkeit, ohne erneute Gesundheitsprüfung auch die Pflegestufen I und II abzudecken. Im Leistungsfall zahlt Axa das vereinbarte Monatsgeld aus und befreit den  Versicherungsnehmer von der Beitragszahlung. Alle drei Jahre passt sich der Versicherungsschutz automatisch an die gestiegenen Pflegekosten an und wird jeweils um 10 Prozent erhöht – wieder ohne neue Gesundheitsprüfung. In der sogenannten Pflegestufe 0, etwa bei Demenz, übernimmt Axa einen Teil der Kosten und zahlt 20 Prozent der für Pflegestufe I vereinbarten Summe.

Wenn’s akut ist
Als Ergänzung für FamilyFit und Flex ist die Pflegevorsorge Akut gedacht. Sie soll den Betroffenen gerade in der Anfangszeit helfen. Dazu gehört eine 24-Stunden-Hotline, an die sich die Familie mit dringenden Fragen zur Pflege wenden kann. Axa kümmert sich auf Wunsch auch um die Vermittlung eines Pflegeheimplatzes oder Pflegedienstes. Während der ersten drei Monate nach Feststellung der Pflegebedürftigkeit durch den Hausarzt übernimmt der Versicherer bis zu einem Betrag von 2.500 Euro Kosten für Dienstleistungen wie Essen auf Rädern, einen Fahrdienst oder eine Nachtwache.

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