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DWS-Duo Marcus Poppe und Philipp Schweneke „Es wird nur überinvestiert, wenn etwas schiefgelaufen ist“

Marcus Poppe (links) und Philipp Schweneke leiten seit März 2023 das Europa-Team der DWS
Marcus Poppe (links) und Philipp Schweneke leiten seit März 2023 das Europa-Team der DWS | Foto: Christoph Fröhlich

Die DWS befindet sich im Umbau. Im vergangenen Jahr gab es vor allem in der Chefetage viel Bewegung: Stefan Hoops wurde Vorstandsvorsitzender, Björn Jesch globaler Investment-Chef, Vincenzo Vedda ist nun verantwortlich für aktiv und passiv gemanagte Fonds. Auch die Investment-Sparte wird energisch umgebaut. So integrierte die DWS zum März 2023 das Team für deutsche Aktien in jenes für europäische Aktien. Geleitet wird der neu geschaffene Bereich, immerhin 22 Köpfe stark, von Marcus Poppe und Philipp Schweneke. Im großen Interview mit DAS INVESTMENT sprechen beide unter anderem über 

... die Herausforderungen der aktiven Fondsindustrie

... die Zukunftsfähigkeit des deutschen Marktes

... die Greenwashing-Schlagzeilen gegen die DWS

... die Möglichkeiten von Künstlicher Intelligenz im Asset Management 

... und Wetten gegen DWS-Chef Stefan Hoops.

DAS INVESTMENT: Herr Poppe, Herr Schweneke, Sie arbeiten beide seit bald 15 Jahren bei der DWS. Einer von Ihnen mit Deutschland-Fokus, der andere mit Schwerpunkt auf Nebenwerten. Wird das nicht allmählich langweilig?

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