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Fintego green+ Ebase stellt grünen Robo vor

Solaranlage auf dem Dach einer Berliner Sporthalle
Solaranlage auf dem Dach einer Berliner Sporthalle: Die nachhaltigen ETF-Strategien aus dem Hause Ebase setzen unter anderem auf erneuerbare Energien. | Foto: IMAGO / Joko

Die B2B-Direktbank Ebase hat seinen hauseigenen Robo-Advisor Fintego um das Thema Nachhaltigkeit ergänzt. Die neue Variante Fintego green+ bietet ausschließlich nachhaltige ETFs an. Zur Auswahl stehen fünf Strategien, gestaffelt nach Risiko. Es werde auf alle drei als „ESG“ zusammengefasste Nachhaltigkeits-Aspekte – Umwelt, Soziales und Unternehmensführung – Wert gelegt, sagt Ebase-Chef Kai Friedrich.

Alle für Fintego green+ ausgewählten ETFs weisen laut Ebase ein überdurchschnittliches ESG-Rating auf. Zum Einsatz kommen außerdem Themen-ETFs, die eine unmittelbare ökologische Wirkung („Impact“) anstreben. Auf der Anleihe-Seite enthält Fintego green+ sogenannte „grüne Anleihen“, also Emissionen, die zur Finanzierung ökologischer Projekte herausgegeben werden. „Mit diesem neuen Angebot kommen wir vielen verantwortungsbewussten Anlegern entgegen, die sich ihre Fonds nicht selbst auswählen wollen, sondern ein Komplett-Paket für nachhaltiges Investieren wünschen“, meint Friedrich.

Angeschlossene Berater können Fintego green+ direkt über Ebase oder wahlweise als White-Label-Angebot unter eigenem Namen nutzen.

Dass das Thema Nachhaltigkeit für Finanzberater mittlerweile eine große Rolle spielt, zeigt eine aktuelle Ebase-Umfrage. Demnach schätzen neun von zehn Ebase-Vertriebspartnern, dass die Bedeutung nachhaltiger Investments im Privatkundengeschäft in den kommenden drei Jahren steigen oder sogar stark steigen wird.

Gefördert wird das Thema auch durch die Regulierung. Am 10. März trat die EU-Transparenzverordnung in Kraft, nach der Berater ab sofort Auskunft darüber geben müssen, inwieweit sie Nachhaltigkeit in ihrer Beratung berücksichtigen. Die Abfrage entsprechender Kundenwünsche soll im kommenden Jahr verpflichtend werden.

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