Privatanleger-Umfrage von Ebase In fünf Jahren holen ETFs gemanagte Fonds ein

Ebase-Chef Rudolf Geyer: „Die Befragten gehen davon aus, dass ETFs in fünf Jahren rund die Hälfte ihrer Fondsanlagen ausmachen werden.“ | © Sebastian Widmann

Ebase-Chef Rudolf Geyer: „Die Befragten gehen davon aus, dass ETFs in fünf Jahren rund die Hälfte ihrer Fondsanlagen ausmachen werden.“ Foto: Sebastian Widmann

Eine Ebase-Umfrage unter Privatanlegern zeigt eine wachsende Beliebtheit von börsengehandelten Fonds. Mehr als die Hälfte der Befragten will den ETF-Anteil in ihren Geldanlagen erhöhen.

„Die Befragten gehen davon aus, dass ETFs in fünf Jahren rund die Hälfte ihrer Fondsanlagen ausmachen werden“, sagt Rudolf Geyer, Sprecher der Geschäftsführung von Ebase.

Daraus folgt ein enormes Wachstumspotential, denn momentan hat laut Ebase erst jeder fünfte Wertpapierbesitzer ETFs im Depot.

Geyer: „Insgesamt, also nicht nur unter den Wertpapierbesitzern, halten es knapp 20 Prozent für wahrscheinlich, dass sie in den nächsten 12 Monaten Geld in einen Aktien-ETF, wie beispielsweise auf den Dax, anlegen werden. Auch Anlagen in Renten-ETFs stehen bei vielen auf dem Plan.“