Edelmetall-Investments So entwickelte sich der Goldpreis in 3 Top-Währungen

Empfohlener redaktioneller Inhalt
Externe Inhalte anpassen

An dieser Stelle finden Sie externen Inhalt, der unseren Artikel ergänzt. Sie können sich die externen Inhalte mit einem Klick anzeigen lassen. Die eingebundene externe Seite setzt, wenn Sie den Inhalt einblenden, selbstständig Cookies, worauf wir keinen Einfluss haben.

Externen Inhalt einmal anzeigen:

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt und Cookies von diesen Drittplattformen gesetzt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.

„Das Gesamtjahr 2017 war für Gold in allen wesentlichen Weltwährungen positiv“, schreiben Ronald-Peter Stöferle und Mark Valek in ihrer aktuellen Studie „In Gold we Trust“. Demnach bilde der Euro „die einzige Ausnahme, in dem ein zartes Minus von 1 Prozent verbucht wurde“.

Die interaktive Grafik unten zeigt die Entwicklung des Goldpreises in Euro (EUR), US-Dollar (USD) und Schweizer Franken (CHF): Fahren Sie mit der Maus über die Charts um die jeweiligen Jahreswerte zu sehen.

„Nach wie vor bleibt die durchschnittliche Performance in diesem säkularen Bullenmarkt beeindruckend“, so die beiden Studienautoren weiter. So liege der Mittelwert der jährlichen Performance von 2001 bis 2018 bei 9,4 Prozent, rechnen die Experten des Vermögensverwalters Incrementum aus dem Fürstentum Liechtenstein vor.

zum Newsletter von DAS INVESTMENT

„Gold konnte in dieser Zeit – trotz deutlicher Korrekturen – praktisch jede andere Anlageklasse und vor allem jede andere Währung deutlich outperformen“, erklären Stöferle und Valek. Seit Anfang 2018 sei die Entwicklung hingegen „relativ unspektakulär“. Im Mittelwert belaufe sich das Plus auf 0,34 Prozent. 

Mehr zum Thema

WEITERE Infografiken
EMPFOHLENE Infografiken
NEU IN DER MEDIATHEK
nach oben