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Silber-Armband: Der kleine Bruder von Gold sei eine hervorragende Geldanlage, meint DGfRP-Chef Peter Härtling  | © Getty Images

„Eine Vervielfachung des Preises“

Darum ist Silber besser als Gold

Hamsterkaufempfehlungen, Brexit, Staatsverschuldung, Niedrigzins, Inflationsangst, politische Unsicherheiten: Angesichts der vielen Negativmeldungen flüchten viele Anleger in Gold. Laut einer Studie der Steinbeiß Hochschule horten die privaten Haushalte in Deutschland mittlerweile die Rekordmenge von 8.672 Tonnen an Gold.

Institutionelle Investoren setzen auf Silber

„Im Gegensatz dazu investieren institutionelle Investoren derzeit ins Edelmetall Silber“, sagt Peter Härtling, Geschäftsführer der Deutschen Gesellschaft für Ruhestandsplanung (DGfRP). Denn der kleine Bruder von Gold hat aus Härtlings Sicht einen entscheidenden Vorteil: Während Gold traditionell gehortet wird, wird Silber großteils industriell verbraucht. „In jedem Neufahrzeug, in Handys, in Computerchips wird Silber verbaut“.

So seien vor 15 Jahren etwa eine Million Unzen Silber für den Bau von Solaranlagen verbraucht worden, erklärt Härting. In den kommenden drei Jahren erwarten Experten allein hier einen Verbrauch von 100 Millionen Unzen pro Jahr. Auch die wachsende Weltbevölkerung kurbele den Verbrauch von Silber weltweit massiv an.

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