"Es gibt nichts, was gegen totale Transparenz der Beratungsvergütungen spricht"

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Kommentar von Jürgen Dumschat, AECON Fondsmarketing GmbH
Im Rahmen der Leseraktion "Honorarberatung, die bessere Finanzberatung?"

Es ist nicht die Frage, ob jemand, der „nur“ eine kleine Versicherung oder einen Investmentsparplan abschließen will, bereit ist, ein Beratungshonorar zu zahlen. Vielmehr ist die Frage, wer solchen Kunden – die sehr deutlich die Mehrzahl der in Frage kommenden Kunden ausmachen – eine Honorarberatung anbietet.

Es gibt nichts, was gegen totale Transparenz der Vergütungen spricht. Ein Anwalt versteckt sein Honorar nicht im Gegenstandswert seiner Beratung und der Steuerberater wird nicht heimlich vom Finanzamt honoriert.
Warum sollten Finanzdienstleister Probleme mit der Offenlegung der Provisionen haben, wenn jede Sparkasse es dann genau so tun muss. Vor allem wird dann vielleicht dem einen oder anderen klar, dass die Masse der freien Finanzdienstleister letzten Endes gute Beratung zu deutlich günstigeren Kosten zur Verfügung stellt als zum Tarif der Quirin Bank.

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