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Finanzexperte Bernhard Schmitt

Erhöhen Klimarisiken die Volatilität von Aktien?

Bernhard Schmitt | 14.08.2024
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Bernhard Schmitt ist Leiter Equity & Multi Manager Management bei der Liechtensteinischen Landesbank (LLB)
Bernhard Schmitt ist Leiter Equity & Multi Manager Management bei der Liechtensteinischen Landesbank (LLB) Bildquelle: LLB / Canva
Hitze, Dürre, Starkregen, Stürme – die Auswirkungen des Klimawandels werden immer sichtbarer im Alltag. Aber wie sieht es bei der Geldanlage und in Aktienportfolios aus? Bernhard Schmitt geht dieser Frage nach und hat dafür ein Research Paper der Bundesbank und der Goethe-Universität zum Thema ESG ausgewertet.

Die Schnittstelle zwischen Umweltrisiken, Aktienkursschwankungen und innovativen Anlagelösungen ist zu einem wichtigen Thema für Investoren, Unternehmen wie auch politischen Entscheidungsträgern geworden. Neben den extremen Wetterereignissen sind es die sich verändernden rechtlichen Vorschriften und ein wandelndes Verbrauchervertrauen, die auf die Unternehmen und folglich auf die Finanzmärkte ausstrahlen.

Traditionelle Anlagestrategien stehen dabei vor der Herausforderung, neue Umweltvariablen in ihre Bewertungsansätze zu integrieren. Denn er erscheint naheliegend, dass zwischen Klimarisiken und der Volatilität von Aktienkursen eine Beziehung besteht. Steigende Umweltunsicherheiten können so auf die Marktdynamik von Unternehmensbeteiligungen einwirken.

Ein Verständnis für diese Wechselwirkungen kann entscheidend für die Navigation durch die Finanzmärkte sein. Ein neues Research Paper der Deutschen Bundesbank und der Goethe Universität Frankfurt am Main, „Do Climate Risks Increase Stock Volatility?“ von Mengji Shi, kann bei dieser Einordnung hilfreich sein.

 

Die zentrale Aussage der Forscher: Die Aktien von Unternehmen mit hohem Klimarisiko weisen während des grünen Übergangs tatsächlich eine erhöhte Volatilität auf. Durch die Kombination von Finanz- und Klimarisikodaten lässt sich feststellen, dass ein Anstieg der gesamten CO2-Emissionsintensität der Unternehmen die Aktienvolatilität um 1,1 Prozentpunkte ansteigen lässt. Umgekehrt zeigt die Studie von Shi sehr gut, dass börsennotierte Unternehmen, die ihre Klimarisiken sowie die daraus resultierenden Kosten im Blick haben und managen, eine tiefere Aktienkursvolatilität aufweisen.

Diese für nachhaltigkeitsorientiere Anleger:innen interessante Eigenschaft kann man aber auch in der Weise darstellen, indem man eine traditionelle mit einer klima-fokussierten Benchmark vergleicht (siehe Grafiken).

Bildunterschrift

Die beiden Linien stellen die gewichteten Volatilitäten der Indexmitglieder in einer aggregierten Verteilung dar. Die klima-orientierte Benchmark zeigt strukturell niedrigere Aktienkursschwankungen bei den Einzelwerten. So bedeutet dies bei einem aufsummierten Indexgewicht von 50 Prozent, dass das dortige Volatilitätsniveau des Klimaindex um etwa einen Prozentpunkt tiefer liegt als beim traditionellen Index.

Während institutionelle Anleger und klimapolitische Maßnahmen die Auswirkungen auf die Volatilität abfedern, verschärft das öffentliche Klimabewusstsein diesen Effekt. Besonders ausgeprägt ist dieser Reflex bei Unternehmen mit Kohlenstoffreduktionszielen in kohlenstoffintensiven Branchen.

Physische Risiken, Transitionsrisiken und vieles mehr

Die Transmissionsmechanismen, die zu dem erkennbaren Effekt einer strukturellen Volatilitätsabweichung zwischen den beiden Aktiengruppen (höhere und tiefere Klimarisiken) führen, sind vielschichtig. Nicht alle von ihnen haben eine direkte Auswirkung; in den folgenden fünf Risiken sind auch indirekte enthalten:

1. Direkte physische Risiken

Studien haben gezeigt, dass physische Risiken des Klimawandels, wie zum Beispiel extreme Wetterereignisse (Wirbelstürme, Überschwemmungen, Waldbrände) vor allem bei Unternehmen, die direkt von solchen Ereignissen betroffen sind, zu einer erheblichen Volatilität der Aktienkurse führen können. Schäden, Betriebsstörungen und erhöhte Kosten haben dort unmittelbare negative Auswirkungen auf den Geschäftsverlauf.

2. ,Transition Risks'

Der Übergang zu einer kohlenstoffarmen Wirtschaft ist mit regulatorischen Änderungen, technologischem Fortschritt und Verschiebungen der Marktpräferenzen verbunden. Diese Übergangsrisiken können ebenfalls zu einer stärkeren Schwankung der Aktienkurse führen, insbesondere bei Unternehmen in kohlenstoffintensiven Branchen. Dabei sind Unternehmen, denen es nicht gelingt, sich an neue Vorschriften anzupassen oder nachhaltige Praktiken einzuführen, höheren finanziellen Risiken ausgesetzt.

3. Investor Sentiment und ESG-Faktoren

Es gibt viele Hinweise darauf, dass Umwelt-, Sozial- und Governance-Faktoren (ESG) das Anlegerverhalten beeinflussen. Unternehmen mit schlechten ESG-Ratings oder solche, deren Umgang mit Klimarisiken als nicht angemessen wahrgenommen werden, bekommen von den Finanzmärkten sowohl über die Bewertung als auch über die Bewegungen der Anlagegelder eine entsprechende Rückmeldung.

4. Marktwahrnehmung und Offenlegung von Informationen

Der Grad der Transparenz und Offenlegung von Klimarisiken kann sich auch auf die Entwicklung sowie Dynamik der Aktienkurse auswirken. Studien deuten darauf hin, dass bessere Offenlegungspraktiken die Unsicherheit bei den Investoren verringern und dies über die Aktienkursbewegung abfedern können.

5. Sektorspezifische Unterschiede

Die verschiedenen Aktienmarktsektoren sind in unterschiedlichem Maße von Klimarisiken betroffen. So sind beispielsweise die Sektoren Energie, Landwirtschaft und Versicherungen besonders anfällig für Klimarisiken. Klimabezogene neue Nachrichten und Ereignisse führen vor allem bei diesen Sektoren zu ausgeprägteren Preisbewegungen.

Kapitalkosten der Unternehmen

Zudem stehen die Kosten der Klimarisiken in engem Zusammenhang mit den Kapitalkosten eines Unternehmens. Die Kapitalkosten beziehen sich auf die Rendite, die erforderlich ist, damit sich ein Investitionsprojekt, wie der Bau einer neuen Anlage, lohnt. Klimarisiken können sich sowohl auf die Fremd- als auch auf die Eigenkapitalkosten auswirken.

 

Schlechtes Management der Klimarisiken erhöht die Risikowahrnehmung der Kapitalanleger, die dafür eine höhere Rendite erwarten und so die Eigenkapitalkosten erhöhen können. Gleiches gilt für die Schwankungen des Aktienkurses: Wenn höheren klimabezogenen Risiken zu einer Volatilität führen, erhöht das die vom Markt verlangte Risikoprämie für Aktien, wodurch die Eigenkapitalkosten steigen.

Ferner erhöhen Reputationsschäden aufgrund schlechter Umweltpraktiken das Vertrauen der Anleger zusätzlich und lassen die Risikoprämie steigen. Hingegen kann ein proaktives Management dieser Risiken dazu beitragen, diese Auswirkungen abzuschwächen und günstigere Finanzierungs­bedingungen zu realisieren.

Die Arbeitshypothese lautet also, dass ein nachhaltigeres gegenüber einem weniger nachhaltigen Geschäftsmodell mit günstigeren Kapitalkosten beim Eigen- wie auch beim Fremdkapital arbeiten kann. Geringere umweltbezogene Kosten, weniger Reputationsrisiken und besseres Risikomanagement sollten dazu beitragen. Eine Studie von MSCI ESG Research zeigt dafür einen messbaren Zusammenhang. Und dieser ist klar positiv. Eine bessere Beurteilung bei der ESG-bezogenen Themen (Nachhaltigkeitsrating von „Top“ bis „Bottom“) spiegelt sich tatsächlich in tendenziell tieferen Kapitalkosten („Cost of Capital“ in Bandbreite zwischen sieben und zwölf Prozent) wider (siehe Grafik).

Konklusion für den Anleger

Um Klimarisiken und deren Auswirkungen auf die Kapitalkosten wirkungsvoll zu adressieren, sollten sich bei Finanzprodukten spezifische Anlageziele und -merkmale wiederfinden, die Nachhaltigkeit, Widerstandsfähigkeit und proaktives Klimarisikomanagement fördern. Im Folgenden werden sechs wichtige Eigenschaften erläutert, wie Anlagen strukturiert sein sollten, um diese Anlagewünsche zu erreichen:

1. Nachhaltigkeit und ESG-Integration

Umwelt-, Sozial- und Governance-Kriterien (ESG-Kriterien): Bei Investitionen sollten Unternehmen mit soliden ESG-Praktiken bevorzugt werden. Unternehmen, die ihre Auswirkungen auf die Umwelt, ihre soziale Verantwortung und ihre Governance-Strukturen effektiv handhaben, sind besser in der Lage, klimabezogene Herausforderungen zu bewältigen.

Nachhaltige Geschäftsmodelle: Unternehmen, die sich auf nachhaltige und erneuerbare Energiequellen, Abfallvermeidung und effiziente Ressourcennutzung konzentrieren, werden sich in einer klimabewussten Wirtschaft eher behaupten können.

2. Diversifizierung

Sektoral: Anleger sollten Ihre Investitionen auf verschiedene Sektoren verteilen, um die Risiken einer einzelnen Branche zu verringern. Berücksichtigen Sie Sektoren, die weniger wahrscheinlich von Klimarisiken betroffen sind, wie zum Beispiel Technologie und Gesundheitswesen.

Geografisch: Investitionen in Unternehmen, die in verschiedenen Regionen tätig sind, verringern die Auswirkungen von lokal begrenzten Klimaereignissen und länderspezifischen regulatorischen Änderungen.

3. Innovation und Anpassungsfähigkeit

F&E-Investitionen: Forschung und Entwicklung sind wichtige Zutaten, um innovativ zu sein und sich an veränderte Umweltvorschriften und Marktbedingungen betriebsseitig anzupassen.

Beweglichkeit: Bei der Anpassung der Geschäftsmodelle und -abläufe – als Reaktion auf Klimarisiken und regulatorische Veränderungen – sollten die Firmen im Vorteil sein, die Agilität beweisen.

4. Up-to-date bei den regulatorischen Vorschriften

Regulatorische Vorschriften: Robuste Compliance-Rahmenwerke, die sich schnell an neue Umweltvorschriften und -richtlinien anpassen, sind notwendig, die verschiedensten internationalen ,Green Deal'-Anforderungen zu meistern – oder sogar zu antizipieren.

 

5. Risikomanagement

Robustes Risikomanagement: Über ein umfassendes Risikomanagement zu verfügen, ist eine wichtige Managementfunktion, um klimabezogene Risiken zu erkennen, zu bewerten und abzumildern.

Szenario-Planung: Sich strukturiert mit der nachhaltigen Zukunft des Geschäftsmodells zu beschäftigen, ist ein massgeblicher Baustein in der Szenarioanalyse. Auf Fragen wie „Was sind die Folgen aus den einzelnen Zuständen?' und 'Wie muss man sich darauf vorbereiten?“ sollten die operativen und finanziellen Einheiten vorbereitet sein.

6. Engagement der Gemeinschaft und der Stakeholder

Stakeholder-Zusammenarbeit: Aktiv mit allen Stakeholdern, einschließlich lokaler Gemeinschaften, zusammenzuarbeiten, ist ein wichtiger Faktor, um nachhaltige und für alle Seiten vorteilhafte Verfahren in der gesamten Wertschöpfungskette zu gewährleisten.

Transparenz: Unternehmen mit einem hohen Maß an Transparenz und Kommunikation in Bezug auf ihre Umweltauswirkungen und Nachhaltigkeitsinitiativen schaffen Vertrauen und unterstützen die passende Einschätzung ihres Geschäftsmodells.

 

Die Umsetzung mittels eines Paris-Aligned Benchmark-Anlagekonzepts

Ein Paris-Aligned-Benchmark-Anlagekonzept für Aktien bietet diese beschriebenen Eigenschaften, die sowohl ökologischen als auch finanziellen Zielen dienen. Erstens stellt es sicher, dass die Investitionen in Unternehmen fließen, die sich verpflichtet haben, die Kohlenstoffemissionen im Einklang mit den Zielen des Pariser Abkommens zu reduzieren. Diese Ausrichtung an den globalen Klimazielen fördert die langfristige Nachhaltigkeit und verringert die Anfälligkeit des Portfolios für klimabezogene Risiken, wie regulatorische Änderungen, physische Klimaauswirkungen und sich ändernde Marktpräferenzen hin zu umweltfreundlicheren Produkten und Dienstleistungen.

Zweitens erhöht dieser Investitionsansatz die Widerstandsfähigkeit des Portfolios, indem er sich auf Unternehmen konzentriert, die ihre Umweltauswirkungen proaktiv steuern. Diese sind besser in der Lage, sich an künftige klimabezogene Herausforderungen und regulatorische Anforderungen anzupassen, wodurch das Risiko plötzlicher finanzieller Verluste aufgrund unvorhergesehener Umweltereignisse oder strenger neuer Vorschriften verringert wird.

Darüber hinaus zieht eine Paris-Aligned-Benchmark-Veranlagung umweltbewusste Anleger an, die bei ihren Anlageentscheidungen der Nachhaltigkeit mehr und mehr Priorität einräumen. Diese wachsende Nachfrage nach nachhaltigen Anlagen kann die Wettbewerbsfähigkeit der in der Benchmark enthaltenen Unternehmen verbessern und ihnen den Zugang zu Märkten mit tieferen Kapitalkosten ermöglichen.

Sonja Kardorf ist Mitglied des Vorstands bei der Deutschen Leasing und für Risikomanagement zuständig.
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Bernhard Schmitt ist Leiter Equity & Multi Manager Management bei der Liechtensteinischen Landesbank (LLB).

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