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Esma stellt Strategie vor Das plant die Wertpapieraufsicht für die nächsten fünf Jahre

Greenwashing-Proteste
Greenwashing-Proteste: Die Esma plant in den nächsten fünf Jahren vermehrt gegen Greenwashing vorzugehen. | Foto: Imago Images / Tim Wagner

Die Europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde (Esma), hat ihre Strategie für den Zeitraum von 2023 bis 2028 veröffentlicht. Das sind die Hauptziele:

Effiziente Märkte und finanzielle Stabilität

Die Esma möchte die europäischen Kapitalmärkte vertiefen, indem sie deren Integrität gewährleistet und sie effizienter macht. Zu diesem Zweck plant die Behörde in den nächsten fünf Jahren, faire, geordnete und wirksame Märkte zu gewährleisten, die Transparenz zu erhöhen sowie die Finanzstabilität zu verbessern.

 

 

Aufsicht über die EU-Finanzmärkte

Die Tätigkeiten der Esma und der nationalen zuständigen Behörden (NCAs) sollten sich ergänzen und die Aufsicht über den gesamten EU-Binnenmarkt stärken. In ihrer Strategie unterstreicht die Behörde, dass sie eine gemeinsame EU-Aufsichtskultur, welche einheitliche Aufsichtsansätzen und -ergebnissen beinhaltet, für äußerst wichtig hält.

Schutz von Kleinanlegern

Die Esma will alles tun, um einen wirksamen Schutz der Anleger zu gewährleisten, wobei der Schwerpunkt auf den Kleinanlegern liegt, heißt es von der Behörde. Darüber hinaus schlagen die Verantwortlichen in ihrer Strategie Maßnahmen vor, die sich auf die Einbindung der Anleger und einen besseren Informationsfluss beziehen.

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Nachhaltige Finanzwirtschaft

Durch die Verankerung der Nachhaltigkeit in allen ihren Tätigkeiten, plant die Esma den Übergang zu einem nachhaltigeren Wirtschafts- und Finanzsystem zu unterstützen. Die Prioritäten sehen wie folgt aus: Effektivität und Integrität von ESG-Informationen, ein verbesserter ESG-Rechtsrahmen und eine verbesserte Aufsicht sowie eine Anerkennung der Rolle von Kleinanlegern bei der Finanzierung des Übergangs zu einer grüneren Wirtschaft.

 

 

Technologische Innovation und Nutzung von Daten

Die Esma bemühe sich zudem sicherzustellen, dass die Finanzregulierung Innovationen nicht behindert und gleiche Wettbewerbsbedingungen für neu entstehende Akteure und Produkte sowie bereits bestehende gelten.

>> Hier geht es zum kompletten Plan

 

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